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Tag rheinischer Presbyterinnen und Presbyter

Weil wir gemeinsam Kirche sind

„Nicht stehen bleiben, sondern weiter gehen“ – dazu trägt der Tag rheinischer Presbyterinnen und Presbyter bei, ist Geertje Wallasch überzeugt. „Wir brauchen Gemeinschaft, neue Anregungen, Fortbildungen“, sagt Brigitte Messerschmidt – ebenfalls mit dem Appell, sich noch schnell zu diesem Tag anzumelden.

„Ihr seid der Hoffnung Gesicht“ lautet das Motto des Tages am 25. März in Hilden. Jetzt läuft sozusagen Last Order für Anmeldungen: Presbyterinnen und Presbyter sind gebeten, sich bis spätestens 15. März anzumelden. Das geht unkompliziert online: Hier befinden sich das Programm und der Anmeldelink.

Brigitte Messerschmidt Brigitte Messerschmidt

Brigitte Messerschmidt:  „Wir brauchen Gemeinschaft, neue Anregungen, Fortbildungen…“

Seit meiner Konfirmation bin ich in meiner Kirche aktiv, nun auch schon ein paar Jahre als Presbyterin. Ich bin davon überzeugt, dass wir Ehrenamtlichen unsere Kirche maßgeblich bewegen und eben auch leiten und verantworten können. Kirche, das sind wir gemeinsam und nicht ein paar wenige in irgendwelchen Bürogebäuden. Damit wir unsere Ämter möglichst gut füllen können, brauchen wir unsere Gemeinschaft, neue Anregungen,  Fortbildungen, Zeit für unsere Fragen und unsere Antworten. Der Presbytertag ist für Neue eine gute Gelegenheit, damit zu beginnen, und für so "alte Hasen" wie mich immer noch lohnend. Ich freu mich drauf.

Brigitte Messerschmidt ist Presbyterin der Evangelischen Kirchengemeinde Xanten

Geertje Wallasch Geertje Wallasch

Geertje Wallasch: "Nicht stehen bleiben, sondern weiter gehen…“

„Wir müssen als Christen Gesicht zeigen.“ Das fiel mir als Erstes ein, als ich darüber nachdachte, warum ich in diesem Jahr den Tag der PresbyterInnen in Hilden besuchen möchte.  Umso schöner war es für mich, als ich das Motto des 4. Tages rheinischer Presbyterinnen und und Presbyter am 25. März 2017 in Hilden las: „Ihr seid der Hoffnung Gesicht“. Ja, wir sollten versuchen, als Vorbild zu fungieren, in all unserer Unvollkommenheit, mit der auch wir leben. Und dabei ist es wichtig, nicht stehen zu bleiben, sondern weiter zu gehen, der Hoffnung entgegen mit neuen Erkenntnissen, die uns helfen und weiterbringen. Um für unseren Nächsten da zu sein. Neue Impulse erhoffe ich mir in meinen erwählten Workshops an diesem Tag. Als Christ, als Mensch, in Gemeinschaft, voneinander lernend. Um eine Stütze zu sein, Hoffnung zu geben, zu zeigen, wie ein gutes Miteinander hier auf Erden gehen könnte. Für uns und die künftigen Generationen.

Geertje Wallasch ist Presbyterin der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern

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ekir.de / neu, Fotos privat / 10.03.2017



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