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Rolf-Olaf Geisler (r.), Mitglied der Schulleitung der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck und Michael Jacobs, Direktor des Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf-Kaiserswerth, wurden zu Qualitätsprüfern ernannt. Rolf-Olaf Geisler (r.), Mitglied der Schulleitung der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck und Michael Jacobs, Direktor des Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf-Kaiserswerth, wurden zu Qualitätsprüfern ernannt.

Schulen

Neue Qualitätsprüfer, neues QA-System

Oberstudiendirektor Michael Jacobs, Leiter des Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf-Kaiserswerth, ist nun auch Qualitätsprüfer. Die Urkunde erhielt er in der „Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule“ des Landes NRW. 

Die siebenmonatige Ausbildung des Landes NRW und die Prüfung absolvierte auch Rolf-Olaf Geisler, Mitglied der Schulleitung der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck in Trägerschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Geisler und Jacobs sind nun berechtigt, in der „Qualitätsanalyse NRW an evangelischen Schulen“ als Qualitätsprüfer zu arbeiten. Trägerin des Theodor-Fliedner-Gymnasiums ist die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR).

Damit stellen die drei großen Partner des Landes in der Qualitätsanalyse – die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel (vBSB), die westfälische und die rheinische Kirche - jeweils einen Qualitätsprüfer. Dr. Andreas Gather von den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel ist bereits Qualitätsprüfer.

Alle drei dürfen nun im Team mit einem staatlichen Prüfer Qualitätsanalysen durchführen an den landeskirchlichen Schulen in ganz NRW, an den Schulen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sowie an einigen weiteren evangelischen Schulen, die sich der „QA NRW an evangelischen Schulen“ angeschlossen haben.

Wechselseitige Prüfungen

Die QA ist überkreuz organisiert: Der Qualitätsprüfer aus Westfalen geht in die Schulen im Rheinland. Der Qualitätsprüfer aus dem Rheinland wiederum besucht die westfälischen Schulen. Und der Qualitätsprüfer aus Bethel kann in alle Schulen gehen - außer den eigenen. Die Schulen der rheinischen Kirche beginnen jetzt mit ihrer ersten QA.

Der Start der beiden neuen Qualitätsprüfer fällt zusammen mit einer Veränderung der QA selbst. Sie wird dialogischer. Bisher war der Kern der QA der drei- bis viertägige Besuch der Prüfer in der Schule. Die Schule hatte auf die Themen der QA keinen Einfluss. Das wird nun anders: Der Besuch in der Schule bleibt, wird nun zum Schlusspunkt eines langen Prozesses, in dem die Schule gezielt zu Themen, die ihr selbst wichtig sind, Rückmeldungen durch die Prüfer anfordern kann. Die Schule wählt dann auch selbst den Termin für den Besuch der Qualitätsprüfer.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 20. März 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 21. März 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / sc, neu / 21.03.2014



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