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Präses Manfred Rekowski predigt im Radiogottesdienst aus Trier

Ein armer König mit seiner Botschaft auf dem Weg ins Zentrum der Macht

Pressemitteilung Nr. 185/2014

Am Sonntag, 30. November, dem 1. Advent, predigt der rheinische Präses Manfred Rekowski in einem Gottesdienst, der aus der Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika) in Trier von 10.05 bis 11 Uhr live im Deutschlandfunk übertragen wird. Der Gottesdienst ist ein besonderer für die Gemeinde und die Stadt, denn nach halbjähriger Bauzeit wird mit ihm die neue Orgel der Basilika eingeweiht.

Alle Register kann nun wieder der Trierer Organist ziehen, und alle Register der Erzählkunst, sagt Manfred Rekowski, zieht der Evangelist Matthäus (21, 1-9), wenn er vom Einzug Jesu in Jerusalem berichtet. Arm und sanftmütig sei Jesus, so ganz anders als die Herrscher der römischen Besatzungsmacht, und er reite auf dem Transportmittel des armen Mannes, einem Esel. Danach erzähle Matthäus von Begegnungen in den Dörfern und Städten Palästinas, bei denen Jesus den Menschen Gottes neue Welt bringt. Er erzähle von den Aussätzigen, den Gelähmten, den sozial Geächteten und vom Sturm auf dem See im schwankenden Boot. „Jesus nimmt diese Menschen an und bewegt sie: ,Da berühren sich Himmel und Erde‘“, sagt der Präses. Ähnliches sei zu erleben, wenn in Kirche und Diakonie Menschen aufgenommen werden und Hilfe bekommen.

Aber Jesus habe auch in Jerusalem sein wollen, im Zentrum der Macht. „Er wird den Herren der Welt nicht das Feld überlassen. Ob sie in Jerusalem, in Rom oder in Washington, Moskau oder Peking regieren. Das sollen wir glauben, darauf vertrauen“, sagt Präses Rekowski. „Hosianna“ lautete der Ruf der Menschen am Wegesrand damals – nicht nur reiner Jubel, sondern wörtlich übersetzt „Hilf doch“. Rekowski: „Die Menschen am Weg sind Menschen wie Sie und ich. Menschen, die das Leben lieben. Menschen, die manchmal am Leben verzweifeln.“ Was immer wir tun, wir seien umgeben von der Botschaft Jesu, dass Gott ganz sicher zu uns kommt.

Mehr zur Orgel und zum Festgottesdienst finden Sie hier: http://www.ekir.de/url/5GT

 

 

 

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Düsseldorf/Trier / EKiR-Pressestelle / 28.11.2014



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