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Lippischer Kirchenrat Treseler: „Kirchliche Nabelschau“ vermeiden

Das Reformationsjubiläum 2017 in ökumenischem Miteinander gestalten

Pressemitteilung Nr. 8/2016 

Bad Neuenahr. Das Reformationsjubiläum 2017 ist für Kirchenrat Tobias Treseler von der Lippischen Landeskirche eine große Chance, ein Fest in ökumenischem Miteinander zu gestalten. Er sehe die „vielleicht einmalige Chance, das Gemeinsame erneut und stark zu betonen und Schritte zu gehen, die Trennendes überwinden“, sagte der Theologische Kirchenrat der Lippischen Landeskirche am Sonntag in einem Grußwort vor der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland, die in Bad Neuenahr tagt.

Treseler lobte die gute Zusammenarbeit mit landeskirchlichen Nachbarn im Rheinland und in Westfalen. So sei etwa das Thema der Landessynode „Weite wirkt“ in intensiver Zusammenarbeit der Ökumene-Verantwortlichen von rheinischer, westfälischer und lippischer Landeskirche entstanden. Es mache „eindringlich klar, dass wir den Blick und die kritische Wahrnehmung und Begleitung unserer Geschwister in der Ökumene heute dringend nötig haben“, sagte Treseler. Verliere man dies aus dem Blick, bestehe die Gefahr, dass die Reformationsfeierlichkeiten „in Selbstzufriedenheit stecken bleiben“.

Bei der Gestaltung des Reformationsjubiläums sei deshalb auch „jede kirchliche Nabelschau zu unterlassen“, mahnte Treseler. Es müsse vielmehr geprüft werden, „ob wir wirklich Sprache, Bilder, Überzeugungen weitergeben, die Lust auf die Freiheit des Christenmenschen machen.“ Nur so sei das Ziel zu erreichen, dass der christliche Glaube „als Reichtum und nicht als Skandal“ verstanden werde.

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Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 10.01.2016



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