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Präses Schneider predigt beim Rheinland-Pfalz-Tag in Prüm

In der Tischgemeinschaft mit Jesus und untereinander das Leben neu entdecken

Pressemitteilung Nr. 57/2011

Christinnen und Christen – katholische wie evangelische – brauchen Gottes Wort und Gottes Sakrament, um die Spuren Christi und die Gegenwart Gottes für ihr Leben immer wieder neu zu erkennen. Das hat Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Samstagvormittag (vgl. Sperrfrist!) beim Rheinland-Pfalz-Tag in Prüm betont. In seiner Predigt im Ökumenischen Gottesdienst in der Basilika St. Salvator sagte Präses Schneider: „In der Tischgemeinschaft mit Jesus gewinnen Menschen neue Einsichten und neuen Glauben, entdecken sie ihr Leben neu: Augen werden aufgetan, Erinnerungen geraten in ein neues Licht, Worte gewinnen eine neue Bedeutung, Menschen erhalten neue Hoffnung und den Mut, umzukehren. Sie können neue Wege suchen und gehen.“

Im Gottesdienst, den er gemeinsam mit dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann hielt, predigte der oberste Repräsentant der Evangelischen Kirche im Rheinland, die sich auch über weite Teile von Rheinland-Pfalz erstreckt, über die biblische Geschichte der Emmausjünger, die mit dem auferstandenen Jesus unterwegs sind, ihn aber erst erkennen, als er mit ihnen – wie beim letzten Abendmahl vor seiner Kreuzigung – das Brot bricht: „Lasst uns den Worten Jesu trauen, dass er selbst als der Auferstandene und Lebendige durch die Zeiten hindurch mitten unter uns ist, wenn wir in seinem Namen Tischgemeinschaft miteinander halten und feiern.“ Der 63-jährige Theologe betonte, was die Christenmenschen über die Konfessionsgrenzen hinweg brauchen: „Gotteserfahrungen und Gotteserkenntnis bleiben auch für uns Menschen heute die Geschenke gesegneter Augenblicke! Zweifel und Anfechtungen und die Erfahrungen vermeintlicher Gottesferne werden immer wieder neu unseren Alltag verdunkeln und beschweren. Die Fragen nach Gottes Macht und Gottes Liebe angesichts des Leidens und angesichts der Kreuzeserfahrungen in unserer Welt stellen sich auch nach Ostern immer wieder neu. Deshalb brauchen wir die Tischgemeinschaft mit Jesus und miteinander, deshalb brauchen wir die Begegnung mit dem lebendigen Gotteswort im Bedenken der Heiligen Schrift und im Sakrament, deshalb brauchen wir ökumenische Gottesdienste, wie heute hier am Rheinland-Pfalz-Tag. Damit wir uns immer wieder neu öffnen für die gesegneten Augenblicke, in denen Gottes Geist uns erkennen und erfahren lässt: Jesus lebt! Gott hat ihn nicht dem Tod überlassen!“

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 30. Mai 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 30. Mai 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Prüm / EKiR-Pressestelle / 30.05.2011



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