Fair Play-Botschafter

Ein leuchtendes Beispiel

Rainer Schmidt, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und Tischtennis-Spitzensportler, ist vom Bundesinnenminister zum "Fair Play-Botschafter" ernannt worden.

Rainer Schmidt, Kabarettvorstellung beim Kirchentag 2011 in Dresden. LupeRainer Schmidt, Kabarettvorstellung beim Kirchentag 2011 in Dresden.

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat den Paralympioniken zum "Nationalen Botschafter für Fair Play und Toleranz" ernannt, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Schmidt, Fair-Play-Preisträger 2007, setzt sich nun neben Rosi Mittermaier-Neureuther und Steffi Nerius für faires Verhalten im Sport ein. Der Bundesinnenminister: "Ich freue mich, dass wir mit Rainer Schmidt einen Botschafter gewinnen konnten, der mit seiner sportlichen Karriere, aber auch mit seinem großen gesellschaftlichen Engagement ein leuchtendes Beispiel für Fair Play ist. Wir brauchen Vorbilder wie ihn, denn nach wie vor ist faires Verhalten im Sportalltag keine Selbstverständlichkeit." Der Minister ruft zudem zur Teilnahme am Fair-Play-Preis 2012 auf.

Seit 2005 arbeitet Rainer Schmidt am Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) der rheinischen Kirche in Bonn. Außerdem ist er als Buchautor und Kabarettist. Bei den Paralympics in Peking 2008 war er Deutschlands dienstältester Paralympionike mit sieben Teilnahmen. Bei Welt-, Europameisterschaften und Paralympics gewann er insgesamt 22 Medaillen, sowohl im Einzel als auch mit dem Team.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 19. April 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 19. April 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 19.04.2012



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