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Robert Müller / pixelio.de Das Service-Telefon der Evangelischen Kirche ist bundesweit verläßlich erreichbar.

Service-Telefon

Bundesweit und kostenlos

Ein Service-Telefon der Evangelischen Kirche ist bundesweit und kostenlos aus dem Fest- und Mobilnetz erreichbar. Unter der Rufnummer 0800-50 40 60 2 sind alle Fragen willkommen.

„Wir sind seit Juni verlässlich werktags von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr für jede und jeden erreichbar – außer an bundesweiten Feiertagen“, sagt Christian Weisker, Leiter des Projektes bundesweites Service-Telefon der Evangelischen Kirche. Von den Anrufenden werde unter anderem nach Stellungnahmen der Evangelischen Kirche zu ethischen Themen gefragt, es würden Wissensfragen gestellt, aber auch Reaktionen zu kirchlichen Vertretern in Talkshows gingen ein.

Kennen Strukturen und Fachleute

„Fragen rund um Taufen, Trauungen und Beerdigungen gibt es sehr häufig“, so Weisker. Manchmal werde bewusst nicht in der eigenen Kirchengemeinde nachgefragt oder die Anrufenden wüssten einfach nicht, wo sie die nötige Information bekommen.

„Wir beantworten Ihre Fragen oder wissen, wohin Sie sich wenden müssen“, heißt es beim Projekt. Denn beim Service-Telefon kenne man die Strukturen und Fachleute: bundesweit sowie regional in den Landeskirchen, deren übergemeindliche Dienste und die Kirchengemeinden am Ort.

„Das Service-Telefon ist ein großartiges Angebot für alle, die Fragen oder Anregungen haben“, sagt Ralf Peter Reimann, Internetbeauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland. „Der direkte Draht am Telefon ergänzt so die andere Kommunikation der Kirchen, zum Beispiel durch Online-Medien. Den Nutzen haben aber auch die Landeskirchen und ihre Kirchengemeinden, denn durch die Kompetenz des Service-Teams finden Interessierte schnell den Weg zu ihnen.“

Antworten meist sofort am Telefon

Für den Fall, dass am Telefon nicht gleich eine Antwort gegeben werden kann, wird recherchiert und dann zurückgerufen. „Die weitaus größere Zahl der Anfragen können wir aber sofort beantworten“, berichtet Weisker. Zudem wächst beständig eine Datenbank mit Informationen zu möglichen Anfragen.

Ein zehnköpfiges Team von 32 bis 58 Jahren arbeitet in Hannover im Projekt, das zunächst bis Ende 2015 ausgelegt ist. Projektleiter Christian Weisker verfügt über zwölf Jahre Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Er ist daher mit Anfragen aller Art zur Kirche und zum Evangelischsein vertraut. „Wir wissen aber, wo unsere Grenzen sind und vermitteln dann zum Beispiel auch an Seelsorgeangebote weiter“, sagt er.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 26. September 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 7. Oktober 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / rtm / Robert Müller/pixelio.de / 07.10.2014



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