33. Rheinischer Tag der Seelsorge

Ein Blick auf Seelsorge und Social Media

Um Fragen zu Seelsorge und Social Media dreht sich der 33. Rheinische Tag der Seelsorge am 18. November in Düsseldorf. Neben verschiedenen Workshops erwarten die Teilnehmenden drei Vorträge mit anschließender Gelegenheit zur Aussprache.

Gemeinden, Kirchenkreise, die Landeskirche sind auf Facebook aktiv. Der Präses und die anderen Kirchenleitungsmitglieder bloggen. Manche Pfarrerinnen und Pfarrer twittern. Konfis treffen sich in geschlossenen Gruppen auf Facebook. Jugendliche kommunizieren über WhatsApp. Die Sozialen Medien verbreiten sich in Windeseile, schaffen neue Kanäle, Verknüpfungen, Verbindungen. Was das für die kirchliche Seelsorge bedeutet, soll an diesem Tag diskutiert werden.

Die Hamburger Juniorprofessorin für Praktische Theologie Ilona Nord spricht unter dieser Überschrift: "Wie verändern Facebook und Co die Seelsorge / die Kommunikation in der Seelsorge". Pfarrerin Dr. Carmen Berger-Zell, Theologin und Autorin des Buchs "Abwesend und doch präsent. Wandlungen der Trauerkultur in Deutschland", erläutert "Trauerseelsorge im Netz". Und der Internetbeauftragte der Evangelischen Kirche im Rheinland, Pastor und Diplom-Informatiker Ralf Peter Reimann, stellt die Social Media Guidelines der rheinischen Kirche vor.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 3. September 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 17. September 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 03.09.2013



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