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Drei evangelische Landeskirchen veröffentlichen gemeinsame Leitlinien

"Social-Media-Guidelines" geben Orientierung in den Netzwerken

Pressemitteilung Nr. 117/2013

Die evangelische Kirche ermutigt ihre haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden, soziale Netzwerke wegen ihrer vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation zu nutzen. „Soziale Netzwerke bieten viele spannende Möglichkeiten, die beste Botschaft der Welt weiterzusagen“, heißt es in der Einleitung zu den „Social-Media-Guidelines“ für die evangelischen Kirchen in Rheinland, Westfalen und Lippe, die jetzt unter www.smg-rwl.de veröffentlicht sind.

Der Umgang mit sozialen Netzen will gut überlegt sein, denn diese Plattformen funktionieren nach eigenen Regeln und bilden neue Umgangsformen aus. Dabei bieten die von den Kirchenleitungen der drei nordrhein-westfälischen evangelischen Landeskirchen beschlossenen Leitlinien den Mitarbeitenden Hilfestellungen im Umgang mit Facebook, Twitter und Co. Neben allgemeinen Grundsätzen geben sie auch Tipps und Beispiele zu konkreten Fragen: Wie gehe ich mit Freundschaftsanfragen aus der Gemeinde um? In welchen Netzwerken ist als Anrede das Du oder eher das Sie üblich?

Wer soziale Netzwerke verantwortlich nutzen will, muss deren Grenzen und Risiken kennen. Auch diese werden in den Guidelines deutlich benannt, so zum Beispiel der Hinweis, Facebook nicht als ausschließlichen Kommunikationskanal in der Konfirmanden- oder Jugendarbeit zu nutzen, wenn vielleicht gar nicht alle Jugendlichen der Gruppe dort Mitglied sind.

Auch bei der Erarbeitung der Social-Media-Guidelines gingen die Landeskirchen neue Wege. Über Social Media wurde die Online-Community eingeladen, die Guidelines in einem offenen Online-Dokument gemeinsam zu erarbeiten.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 18. Juli 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 18. Juli 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 18.07.2013



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