25 Jahre Tschernobyl

Durch Fukushima ganz aktuell

Am 26. April 1986 ist in Tschernobyl der Atomreaktor explodiert, das jährt sich zum 25. Mal - just kurze Zeit nach dem Atomunfall von Fukushima am 11. März. Ein ekir.de-Dossier.

Der Reaktor in Tschernobyl im April 2003. Foto: commons.wikimedia.org, elenafilatova.com Der Reaktor in Tschernobyl im April 2003. Foto: commons.wikimedia.org, elenafilatova.com

Aus Tschernobyl und Fukushima lernen heißt: den Trend vom Paradies zurück zum Tohuwabohu stoppen und ein anderes Energiekonzept zu schreiben. Das macht der Jülicher Superintendent Jens Sannig in seinem ekir.de-Beitrag deutlich.

Jede und jeder kann sofort beginnen, kann direkt einsteigen ins Energiesparen im Alltag. "Sozialethik beginnt im Kleinen", sagt Kirchenleitungsmitglied Helga Siemens-Weibring im ekir.de-Audio. Die Bibel gebietet die Bewahrung der Schöpfung, macht der Umweltreferent im Landeskirchenamt, Wolfram Walbrach, deutlich. Präses Nikolaus Schneider plädiert im Video dafür, sich von der Atomtechnologie zu verabschieden

Tschernobyl - das bedeutet mittlerweile genau zwanzig Jahre ganz praktische Hilfe aus dem Rheinland. Die rheinische Männerarbeit und Menschen aus dem Kirchenkreis Moers haben diese Hilfe gestemmt.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 15. April 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 19. April 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ein ekir.de-Dossier von Klaas Weibring und Anna Neumann / 15.04.2011



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