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Petra Bosse-Huber bei der Eröffnung des neuen Pflegemuseums

Vizepräses: „Rheinische Kirche ist stolz auf die Kaiserswerther Diakonie“

Pressemitteilung Nr. 123/2011

Achtung, Sperrfrist: Heute, 25. November 2011, 17.30 Uhr! Es gilt das gesprochene Wort.

Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten hat Vizepräses Petra Bosse-Huber die Arbeit der Kaiserswerther Diakonie gewürdigt. Bei der Eröffnung des neuen Pflegemuseums sagte die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland am Nachmittag (vgl. Sperrfrist!) in Düsseldorf: „Wir schauen auf eine lange Geschichte zurück. Aber in der Rückschau ist auch zu sehen, dass die Kaiserswerther Diakonie sich im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt hat. Sie hat flexibel auf Krisenzeiten und auf gesellschaftliche Herausforderungen reagiert.“ Die traditionsreiche Einrichtung wurde vor 175 Jahren von Pfarrer Theodor Fliedner gegründet.

Das erste deutsche Pflegemuseum, das heute in Düsseldorf eröffnet wird, zeige diese Flexibilität deutlich, unterstrich Petra Bosse-Huber: „Es gibt alte Exponate, die schon im ,Diakoniemuseum’ zu sehen waren, zusammen mit vielen Dingen, die Schwestern aus allen Teilen der Welt zurück nach Kaiserswerth gebracht haben. Es gibt aber auch neue Exponate, neue Räume, neue Themen, die zeigen, wie sich Pflege und Medizin entwickelt haben und welche ethischen Themen dabei leitend waren und sind.“

Bei allen notwendigen Veränderungen durch die Jahrhunderte bleibe auch in Zukunft der Grundauftrag wichtig. Für die Vizepräses ist ein Vers aus dem biblischen Buch des Propheten Sacharja leitend für die Arbeit: „Gott spricht: Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt. Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände.“ Dazu Petra Bosse-Huber: „Die Erlösung kommt zuerst, als Gottes Geschenk an die Menschen. Sie befreit zum Handeln. Dann kommt der Auftrag: ,dass ihr ein Segen sein sollt’. Damit verbunden ist die Ermutigung: ,Fürchet euch nicht. Stärkt eure Hände.’“ Aufgrund dieses Auftrags und dieser Zusage habe das Ehepaar Fliedner die ersten Diakonissen für die Pflege kranker und bedürftiger Menschen ausgebildet. „Mit diesem Auftrag und dieser Zusage arbeiten auch heute alle Menschen in Diakonie und Kirche: ,Ihr sollt ein Segen sein. Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände!’“ Die Evangelische Kirche im Rheinland sei stolz und froh, „dass die Kaiserswerther Diakonie und andere diakonische Einrichtungen Teil ihrer Geschichte, aber auch Teil ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft sind“.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 25. November 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 25. November 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 25.11.2011



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