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Die 'Glockenpforte' von wdr.de versammelt auch zahlreiche Glockenklänge evangelischer Kirchen. Die "Glockenpforte" von wdr.de versammelt auch zahlreiche Glockenklänge evangelischer Kirchen.

religion.wdr.de

WDR schickt die "Glockenpforte" online

Zu hören sind die Glocken der Annakirche in Aachen und der Apostelkirche in Velbert. Die Rede ist von der neuen "Glockenpforte" des WDR. Die Glockenklänge von Kirchen in Nordrhein-Westfalen sind auf dem Internetangebot religion.wdr.de abrufbar.

Der nun zugängliche "verborgene Schatz" stammt aus vierzig Jahren Archivierung, so der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Denn jede Übertragung von Gottesdiensten an Sonn- und Feiertagen im Hörfunk beginne mit Glockengeläut. Rund zwanzig "evangelische" Glocken aus dem NRW-Teil der Evangelischen Kirche im Rheinland sind zum Start dabei.

Der WDR sieht die Glockenpforte noch als "Baustelle": Die Hörerinnen und Hörer sind aufgerufen, Fotos und Informationen zu den Kirchen und ihren Glocken einzusenden. User-Power erhofft: So sollen schrittweise die noch fast komplett fehlenden Bilder eingefügt und die Texte ergänzt werden. Außerdem sollen weitere Kirchen mit ihren Glocken in die Sammlung aufgenommen werden. Mitmachen geht einfach per Mail: glockenpforte@wdr.de

Mit fünf evangelischen Kirchen ist Bonn schon bestens in der Glockenpforte vertreten. Platz zwei belegt mit vier evangelischen Kirchen Krefeld. In manchen Städten fehlen noch jegliche evangelischen Kirchen in der Sammlung. Der Johanneskirche in Düsseldorf und der Unterbarmer Hauptkirche in Wuppertal wünschte man sich noch die (konsequent) richtige Schreibweise.

Die Dauer der Klänge variiert: Die Einzelglocke des Altenbergers Doms tönt 36 Sekunden lang, der Dicke Pitter des Kölner Doms 7:37 Minuten. Alles im allem: Die Glockenpforte spiegelt die Vielfalt des Glockengeläuts - ein einfach schönes, spirituelles Klang-Angebot.

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ekir.de / neu / 06.01.2016



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