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WDR-Kinderrechtepreis

Der erste Preis geht nach Wuppertal

Das Vormundschaftsprojekt für junge Flüchtlinge der Diakonie Wuppertal „Do it!“ erhält den WDR-Kinderrechtspreis 2014. Der erste Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Überreicht wird er am 21. September.

Die in Wuppertal in Jugendhilfeeinrichtungen lebenden minderjährigen Flüchtlinge sind ohne Eltern oder Verwandte nach Deutschland gekommen. Weil sie sich in einer für sie völlig fremden Umgebung, Kultur und Sprache zurechtfinden müssen, brauchen sie einen Menschen, der sich in besonderem Maße um sie kümmert, der sie in Wuppertal begleitet und unterstützt. Und so vertreten ehrenamtliche Vormünder die Interessen der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in mehreren Lebensbereichen: Schulbildung, aufenthaltsrechtliche Situation oder angemessene Unterbringung. „Do it!“ qualifiziert und begleitet die ehrenamtlichen Vormünder.

Der zweite und dritte Preis gehen an den „Kölner Kreidekreis“ und den Essener Verein „Jugend-Architektur-Stadt“. Anlässlich des zehnten Jubiläums des WDR-Kinderpreises gibt es in diesem Jahr zusätzlich drei Sonderpreise, so der WDR. Der erste Sonderpreis, dotiert mit 1.500 Euro, geht an die integrative Band der Rurtalschule Heinsberg „Rur Rock – Wir zusammen“, die sich u.a. auch in Pskow/Russland engagiert, die dortige Partnerschule, das Heilpädagogische Zentrum, ist von der Evangelischen Kirchengemeinde Wassenberg gegründet und getragen.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 13. Juni 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 13. Juni 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 13.06.2014



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