Weihnachten

Präses predigt in Düsseldorf und Wuppertal

Präses Nikolaus Schneider predigt an Heiligabend in der Düsseldorfer Johanneskirche und - übertragen auf WDR 5 - am ersten Weihnachtstag in der Friedhofskirche in Wuppertal.

Präses Nikolaus Schneider Präses Nikolaus Schneider

Heiligabend in Düsseldorf

An Heiligabend, Freitag, 24. Dezember, 16 Uhr, hält Präses Nikolaus Schneider die Predigt in der "Christvesper zum Heiligabend" in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz, in Düsseldorf. Die Liturgie liegt bei Pfarrer Hans Lücke. In dem Gottesdienst werden Teile aus dem "Weihnachtsoratorium" von Johann Sebastian Bach erklingen.

Die Johanneskirche ist das größte evangelische Kirchengebäude in Düsseldorf, eingeweiht wurde sie 1881. Nach einem Umbau im Inneren im Sommer 2008 ist sie heller und noch stärker der Bedürfnissen einer Citykirchenarbeit nach vielseitiger Nutzung angepasst.

Am ersten Weihnachtstag in Wuppertal

„Das Volk sieht ein großes Licht" lautet der Titel des Gottesdienstes am 25. Dezember, 10 Uhr, der im Radio von WDR5 übertragen. Der Gottesdienst in der Friedhofskirche in Wuppertal wird als musikalisches Weihnachtsfest gestaltet und lädt mit Weihnachtschorälen zum Mitsingen ein. Auch in der Predigt steht ein Weihnachtslied im Mittelpunkt. Präses Nikolaus Schneider predigt über den Choral „Das Volk, das noch im Finstern wandelt“. Musikalisch unterstützt wird er von der Elberfelder Mädchenkurrende an der Friedhofskirche. Die musikalische Leitung hat Kirchenmusikdirektor Dr. Heinz Rudolf Meier.

 Die Liturgie übernimmt Pfarrerin Sabine Dermann. Wer den Gottesdienst statt am Radio lieber hautnah miterleben möchte, ist herzlich eingeladen in die Friedhofskirche nach Wuppertal. Ihren Namen verdankt die Kirche dem benachbarten Friedhof. Beerdigungen sind jedoch nicht ihr Markenzeichen, vielmehr ist die wunderschön gestaltete Kirche eine beliebte Hochzeitskirche.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 17. Dezember 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 20. Dezember 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 17.12.2010



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