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Pressestelle
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Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Webauftritt der rheinischen Kirche präsentiert sich im neuen Gewand

www.ekir.de: Die neue Homepage kommt den Usern noch mehr entgegen

Pressemitteilung Nr. 59/2010

Die meist genutzte unter allen landeskirchlichen Webseiten ist sie seit langem – seit heute ist sie vollständig überarbeitet. Die Homepage der Evangelischen Kirche im Rheinland, www.ekir.de, ist am Abend inhaltlich, optisch und technisch grundlegend neu gestaltet online gegangen. Für Präses Nikolaus Schneider, den obersten Repräsentanten der rheinischen Kirche, ist der Relaunch ein guter Anlass, die kirchliche Medienarbeit weiter zu denken. Angesichts der gestiegenen Bedeutung und hohen Nutzung des WWW sprach er sich für eine Strategie „online first“ aus. Ohne den nötigen kircheninternen Überlegungen vorzugreifen und ohne das Engagement bei Print, Radio und Fernsehen aufzugeben, könne er sich durchaus vorstellen, sich auf Online-Kommunikation zu konzentrieren.


Mit diesem Relaunch präsentiert sich die rheinische Kirche noch einmal deutlich benutzerfreundlicher im Internet. „Wir wollen das Evangelium ausrichten an alles Volk“, sagte Präses Nikolaus Schneider am Abend bei der Präsentation der neuen Homepage. Bei der Neukonzeption wurde inhaltlich noch einmal stärker als bisher darauf geachtet, für die einfachen Kirchenmitglieder und solche, die es vielleicht einmal werden wollen, verständlich aufzubereiten, wer die Kirche ist und was sie bietet. Deshalb ist die neue Navigation sprachlich und inhaltlich überarbeitet. Mit dem so genannten Dossier-Konzept wird zwischen „Einstieg“ und „Vertiefung“ unterschieden, so dass User bei zahlreichen Themen auf Anhieb zwischen grundlegenden Informationen und hintergründigen Angeboten auswählen können.


Was die Menschen mit Kirche verbinden, steht buchstäblich am Anfang

Die stärkere theologische Ausrichtung zeigt sich zum einen im neuen Menü, das die Aufgaben der Verkündigung und Seelsorge einfacher auffindbar macht. Bibel, Gottesdienst, Taufe, Konfirmation, Trauung und Bestattung – das verbinden die Menschen als erstes mit ihrer evangelischen Kirche, weshalb diese Themen nun buchstäblich am Anfang stehen. Bestes Beispiel für die theologische Profilierung ist der theologische Impuls, der nun auf der Startseite oben rechts auf die User wartet.

Weitere zentrale Punkte des Relaunchs betreffen die inhaltliche Ausrichtung der Startseite: Mehr als bisher ist sie Portal und Schaufenster der gesamten Kirche. Kirchenkreise haben nun beispielsweise eine eigene Rubrik. Die auch schon bisher verfügbaren Multimediaangebote werden nun augenfällig in einer Mediabox gebündelt. Im Blick auf Kommunikation und Gemeinschaft im Internet geht die rheinische Internetarbeit einen neuen Weg und integriert ihre User in die Community des Webportals evangelisch.de. Für die Optik wurde ein Spagat gemacht: ekir.de hat ein neues, frisches Layout erhalten, das zugleich das bisherige und auch für den Print-Bereich gültige Publishingkonzept der rheinischen Kirche fortführt. Das Logo, das das Kreuz wie einen Schatten spiegelt, bleibt also wieder erkennbar stilbildend.

Der Startschuss für den Relaunch fiel am Abend bei einer Präsentation im FilmFunkFernsehZentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland in Düsseldorf im Rahmen der Superintendentenkonferenz mit dem Präses und weiteren Kirchenleitungsmitgliedern sowie geladenen Gästen. „Online first – Internet als Leitmedium kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit“ hieß der Vortrag von Melanie Huber, Portalleiterin von evangelisch.de, in dem sie sich vor allem dafür stark macht, mit Hilfe des Internets den Dialog mit den Menschen zu suchen, zum Beispiel indem die Kirche Communitys fördert oder über „Apps“ genannte mobile Internetanwendungen auf Service-Bedürfnisse zu Taufe, Konfirmation und Hochzeit eingeht. Huber: „Dann wird aus dem ,Internet als Leitmedium kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit’ im besten Sinn ein ,Begleitmedium’.“

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 2. März 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 2. März 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 02.03.2010



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