Der ZDF-Fernsehgottesdienst kommt am 2. Advent aus der Kreuznacher Diakoniekirche. Foto: Andrea Bäder-Mellmann Der ZDF-Fernsehgottesdienst kommt am 2. Advent aus der Kreuznacher Diakoniekirche. Foto: Andrea Bäder-Mellmann

Fernsehgottesdienst am 2. Advent

ZDF sendet live aus der Kreuznacher Diakoniekirche

„Aller Anfang braucht Mut“ -  unter diesem Motto feiert die Stiftung kreuznacher diakonie am Sonntag, 8. Dezember, einen ZDF-Fernsehgottesdienst. Gestaltet wird er von Bewohnerinnen und Bewohnern mit und ohne Behinderungen sowie Mitarbeitenden.

Einige von ihnen werden im ZDF-Gottesdienst erzählen, welche Sorgen und Hoffnungen sie bewegen. Und warum ihr Glaube ihnen dennoch immer wieder Mut macht. Die Diakoniekirche, aus der der Gottesdienst übertragen wird, ist ein Ort, an dem Mut wachsen kann. Eines ihrer Fenster zeigt einen farbenprächtigen Lebensbaum.

Zu diesem biblischen Hoffnungsbild werden unterschiedlichste Klänge das Kirchenschiff füllen: Eine Rhythmusgruppe kommentiert unter der Leitung von Helmut Kickton prophetische Texte mit exotischen Instrumenten. Daneben laden ein Bläserensemble und Prof. Thorsten Mäder an der Orgel zum Mitsingen vertrauter Adventslieder ein. Der Gottesdienst wird ab 9.30 Uhr live im ZDF übertragen. Die Leitung des Gottesdienstes übernimmt Pfarrerin Mary-Sabine Richter.

Jubiläum im Jahr 2014

Die Stiftung kreuznacher diakonie wird im nächsten Jahr 125 Jahre alt. Sie ist Trägerin von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen. Sie unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung beschäftigt rund 5.400 Mitarbeitende und ist die größte Trägerin diakonisch-sozialer Angebote innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Der Gottesdienst steht in der Reihe der ZDF-Fernsehgottesdienste im Jahre 2013. Sie nehmen das Thema „Reformation und Toleranz“ der Reformationsdekade der Evangelischen Kirche in Deutschland auf. Sie fragen, wo heute Toleranz gefordert ist.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 5. Dezember 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 5. Dezember 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 06.12.2013



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.