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Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Präses Schneider spricht an Heiligabend und am 1. Weihnachtstag

Zwei Predigten zum Weihnachtsfest in Düsseldorf, Wuppertal und der weiten Welt

Pressemitteilung Nr. 193/2010

An Heiligabend, Freitag, 24. Dezember, 16 Uhr, hält Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, die Predigt in der Christvesper zum Heiligabend in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf. Die Liturgie liegt in Händen von Pfarrer Hans Lücke. In dem Gottesdienst werden Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach erklingen.

„Das Volk sieht ein großes Licht“ lautet der Titel des Gottesdienstes am
1. Weihnachtstag, Samstag, 25. Dezember, 10 Uhr, der im Radio von WDR 5 aus Wuppertal übertragen wird und als musikalisches Weihnachtsfest gestaltet wird. Mit Weihnachtschorälen lädt der Gottesdienst zum Mitsingen ein. Auch in der Predigt steht ein Weihnachtslied im Mittelpunkt. Präses Nikolaus Schneider predigt über den Choral „Das Volk, das noch im Finstern wandelt“. Musikalisch unterstützt wird Schneider von der Elberfelder Mädchenkurrende an der Friedhofskirche. Die musikalische Leitung hat Kirchenmusikdirektor Dr. Heinz Rudolf Meier. Die Liturgie übernimmt Pfarrerin Sabine Dermann.

Wer den Gottesdienst statt am Radio lieber hautnah miterleben möchte, ist herzlich eingeladen in die Friedhofskirche nach Wuppertal. Ihren Namen verdankt die Kirche dem benachbarten Friedhof. Beerdigungen sind jedoch nicht ihr Markenzeichen, vielmehr ist das wunderschön gestaltete Gotteshaus eine beliebte Hochzeitskirche.

 

Hinweis an die Redaktionen: Die Manuskripte der Weihnachtspredigten von Präses Schneider gehen Ihnen rechtzeitig als Sperrfrist-Pressemitteilungen zu.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 22. Dezember 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 22. Dezember 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 22.12.2010



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