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Landessynode 2009

Kindergärten: Qualität durch Fortbildung

Leiterinnen, Erzieherinnen und Träger von evangelischen Kindertageseinrichtungen sollen besser qualifiziert und für den Wandel im Kindergarten vorbereitet werden.

Evangelische Kindertagesstätte in Köln. LupeEvangelische Kindertagesstätte in Köln.

Dazu hat die Landessynode 2009 das „Integrierte Bildungssystem evangelischer Kindertageseinrichtungen (IBEK)“ beschlossen. „Evangelisch wird ein Kindergarten nicht durch ein Schild an der Tür. Wir brauchen Profil- und Qualitätsentwicklung. Dazu leistet IBEK einen wichtigen Beitrag“, so Oberkirchenrat Klaus Eberl, Leiter der Abteilung Erziehung und Bildung des Landeskirchenamts. Im Gebiet der rheinischen Kirche gibt es 830 Kindertageseinrichtungen.

IBEK wurde vom Rheinischen Verband für Kindertagesstätten, dem Diakonischen Werk und dem Landeskirchenamt entwickelt. Es ist als ganzheitliches Weiterbildungsprogramm angelegt. Zielgruppen sind Leiterinnen und Erzieherinnen in Kindergärten ebenso wie die Träger. Mit dem Beschluss für IBEK hat die Landessynode zugleich die Entwicklung eines Gütesiegels für Qualität auf den Weg gebracht.

 

 

 

ekir.de/neu / 16.01.2009

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 24. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 24. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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