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Landessynode 2009

Nahost/Gaza: Tat und Fürbitte für Friede

Die Evangelische Kirche im Rheinland tritt, "erschüttert über die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten", für ein Ende der Kampfhandlungen ein. Außerdem "teilt sie die Sehnsucht aller, die sich für einen gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzen".

Hilfstransport für die Menschen im Gazastreifen am Checkpunkt Kerem Shalom am 14. Januar. Foto: ACT International LupeHilfstransport für die Menschen im Gazastreifen am Checkpunkt Kerem Shalom am 14. Januar. Foto: ACT International

Die Kirche "wird weiterhin ihre Partner in Israel und Palästina, die sich für Frieden und Versöhnung einsetzen, in der Fürbitte begleiten und nach Kräften unterstützen", heißt es weiter in der Erklärung der Landessynode 2009. Die Kirchengemeinden werden gebeten, "in ihren Gebeten für den Frieden nicht nachzulassen".

 

 

 

ekir.de/neu /

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 24. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 24. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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