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Landessynode 2009

Stimme für die Hilfsbedürftigen

Die Evangelische Kirche im Rheinland habe Menschen mit Behinderungen, Arbeitslosen, Asylbewerbern, und Armen „Gewicht, Raum und Stimme in der Gesellschaft gegeben“, sagte Wolfgang Schild, saarländischer Staatssekretär, vor der Landessynode 2009.

Der saarländische Staatssekretär Wolfgang Schild überbrachte LupeDer saarländische Staatssekretär Wolfgang Schild überbrachte "herzliche Grüße aus dem Saarland".

Schild verwies in seinem Grußwort auf die Bedeutung der zahlreichen Beratungsstellen der evangelischen Kirche im Saarland, einem Bundesland im Strukturwandel, das mit großen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat. Doch auch die Politik stelle sich da ihrer Verantwortung, betonte er. In Zusammenhang mit einem der Schwerpunktthemen der Synode, Kinderarmut, verwies auf zahlreiche Projekte seiner Bundeslandes: freies Mittagessen für Kinder, deren Eltern Hartz IV erhalten, freie Schulbücher und ein verbindliches Einladungswesen für Vorsorgeuntersuchungen.

„Die Menschen sind nicht immer ehrenvoll“, so Schild. Und wie in der Politik stelle sich auch bei Kirche die Frage „Wie lassen sich redliche gegen unredliche Lösungen durchsetzen?“. Den Synodalen wünschte er bei der Beantwortung dieser Frage „gutes Gelingen“.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 9. August 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 9. August 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de/pas / 09.08.2010



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