Landessynode 2017
Twitter

Facebook-Gruppe zur Landessynode

Für Facebook-Mitglieder die Gruppe zur Landessynode   

> weitere Informationen

Grußwort

Präses Annette Kurschus: „Wir rennen keinem Rattenfänger hinterher“

Die Kirche hat nach Ansicht der westfälischen Präses Annette Kurschus die Aufgabe, Zukunftsängsten in der Gesellschaft mit ihrer hoffnungsvollen Botschaft entgegenzutreten.

Sie beobachte aktuell in der Gesellschaft eine Wahrnehmung, dass es nicht gut ausgehe mit der Welt und unserem Land, mit Europa und den geflüchteten Menschen, auch mit unserer Kirche, sagte sie am Sonntagabend in ihrem Grußwort vor der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland. Kurschus erinnerte an das Märchen vom Rattenfänger von Hameln, der als Strafe für nicht gezahlten Lohn die Kinder von Hameln entführte. Der Begriff des Rattenfängers rufe zu Beginn des Jahres 2017 „erschreckend aktuelle Geschichten in uns wach“, sagte die Theologin. Christinnen und Christen setzten dagegen die Hoffnung, dass es auch anders werden könne. „In der Nachfolge Jesu Christi rennen wir keinem Rattenfänger hinterher. Und wir wollen keine Meute, die kopflos und gedankenlos hinter uns oder anderen herläuft“, unterstrich sie. 

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

08.01.2017



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.