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Die Landessynode hat getagt

Die Landessynode 2001 in Bad Neuenahr ist offiziell beendet.

Es war keine Synode mit "polemisierenden Themen", so Präses Manfred Kock, in seinem Fazit zu den letzten sechs Tagen in Bad Neuenahr. Für Kock war der Verlauf der Synode ein Erweis des hohen Maßes an Vertrauen der Abgeordneten gegenüber der Kirchenleitung. Das haben vor allem die Ergebnisse der Wiederwahl und Neuwahl der neben und hauptamtlichen Kirchenleitungsmitglieder gezeigt. "Die Höhe der Wahlergebnisse beweise das hohe Maß an Vertrauen", so Kock.

Als Vertrauenserweis wertete der Präses auch das Verhalten der Synode, die nicht bereit gewesen sei, über eine neue Besoldungsstruktur für Superintendenten zu beraten. Die Vorlage dazu von Kirchenleitung und Landeskirchenamt, so Kock, sei unzulänglich gewesen und die Synode hat uns zugestanden, "einen Fehler gemacht zu haben" ohne über uns herzufallen.

Besonders erfreut zeigt sich Kock darüber, dass die Synode ein so hohes Maß an "gesamtevangelischem Bewusstsein" entwickelt habe. Zum ersten Mal habe die Rheinische Kirche sich einen Beschluss der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Stellungnahme zu Dominus Iesus, zu eigen gemacht.

Umgekehrt sei ein Beschlussantrag zum Natoeinsatz im Kosovo an die zuständige Kammer innerhalb der EKD überwiesen worden. Beides habe es so noch nicht gegeben, so der EKD-Ratsvorsitzende.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 23. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 23. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

23.02.2010



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