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Trauernetz.de - ChatSEELsorge.de - kirchenboerse.de

Kirche baut Internet-Projekte aus

Zwei starke Überarbeitungen und ein Projektbeginn: Die Internet-Arbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland hat ihre beiden Web-Projekte Trauernetz.de und kirchenboerse.de überarbeitet und ist mit ChatSEELsorge.de mit rheinischen Seelsorgern in den Bereich der Internetseelsorge eingestiegen.

Nun noch kommunikativer: das Trauernetz

Trauernetz.de, der einzige kirchliche Trauerraum im Netz, ist frisch überarbeitet. Das seit eineinhalb Jahren bestehende erfolgreiche Internetprojekt erscheint ab sofort in einem klaren Design. Neu sind ein Forum, Musikbeiträge und ein Weblog. In diesem Internet-Tagebuch berichtet eine Mutter im Rückblick über ihre Trauer nach dem Verlust ihres Kindes.

Die Seiten sind für Menschen mit Sehbehinderung technisch verbessert.

Als neue Kooperationspartner wurden die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und das Gemeinschaftswerk Evangelischer Publizistik gewonnen.

Rheinische Seelsorger chatten im Netz: chatSEELsorge.de

Unter "ChatSEELsorge.de – das Forum für die Seele" können Internet-Nutzerinnen und -Nutzer nun auch rheinische Seelsorger per Mausklick erreichen. Die Evangelische Kirche im Rheinland beteiligt sich damit als erste Kooperationspartnerin an dem von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers entwickelten Projekt.

Für die User besteht hier die Möglichkeit, sich anonym in einem geschützten Chatraum zu bewegen. "Bei ChatSEELsorge.de achten wir besonders auf die Sicherheit und Anonymität. Die Chaträume im Netz sind so sicher wie die Telefonseelsorge am Draht", betont Ralf Peter Reimann, Internetbeauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland. ChatSEELsorge.de vermittelt auch zu Hilfsangeboten vor Ort und ergänzt so vorhandene Seelsorge-Angebote.

Neustart von kirchenboerse.de: Inhalte rund um Kirche und Glaube suchen und selbst veröffentlichen

Seit fast vier Jahren gibt es "kirchenboerse.de – Ihr schwarzes Brett im Internet". Hier werden Orgeln verkauft, Jobs gesucht und Taufsprüche ausgetauscht, Gemeindegruppen stellen sich mit einer Mini-Homepage vor.

"Wir haben die kirchenboerse.de zu einem schwarzen Brett mit Community-Elementen ausgebaut. Jeder kann die Beiträge bewerten und kommentieren und so die Qualität der Inhalte verbessern," meint Ralf Peter Reimann, Internetbeauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland. Technisches Kernstück der neuen kirchenboerse.de ist die Suchtechnologie von Crossbot, der neuen EKD-Suchmaschine.

Auf ein ganz neues Feature verweist Medienvikar Ulrich T. Christenn: "Die Rubrik Gottesdiensttermine ist sehr interessant. Hier können Gemeinden einfach und schnell ihre Gottesdienstzeiten veröffentlichen." Die neue kirchenboerse.de wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit der Firma Abacho.de aus Neuss.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 14. Januar 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 14. Januar 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 14.01.2004



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