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Neuer Name für einen wichtigen Dienst:

Predigthelfer werden zu Prädikanten

Predigthelferinnen und Predigthelfer werden in der Evangelischen Kirche im Rheinland künftig die Bezeichnung Prädikantin bzw. Prädikant tragen. Diese von der Landessynode heute beschlossene Bezeichnung soll deutlicher machen, welchen Dienst diese ordinierten Gemeindeglieder in der öffentlichen Verkündigung tun: Prädikant heißt übersetzt Prediger. Überdies gleicht die rheinische Kirche damit die Bezeichnung an die Bennenung in vielen anderen EKD-Gliedkirchen und in einigen europäischen Kirchen an.

Mehr als 500 Prädikantinnen und Prädikanten tun in der rheinischen Kirche ihren Dienst. Nach einer zweijährigen Vorbreitungszeit werden die ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen, die in der Regel keine volle theologische Ausbildung haben, ordiniert. Neben der Predigt gehören auch Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Bestattung sowie die Leitung der Feier des Heiligen Abendmahls zu ihren Aufgaben.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 15. Januar 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 15. Januar 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 15.01.2004



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