Landessynode 2008

Globalisierung: Sieben Selbstverpflichtungen

Es galt, "Berge von Papier" zu bewältigen. Das sagte Hans-Willi Hefekäuser bei der Einbringung der Drucksache 2 in die Landessynode 2008. Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Globalisierung stellte die Stellungnahme kurz vor.

"Wirtschaften für das Leben - Stellungnahme zur Wirtschaftlichen Globalisierung und ihren Herausforderungen für die Kirchen" heißt die Drucksache. Das Papier ziele auf eine geordnete Darstellung des Themas sowie auf die Unterbreitung von Handlungsvorschlägen.

Die beiden unterschiedlichen Grundpositionen werden in der Vorlage dialogisch vorgestellt, so Hefekäuser. Sie mündeten in sieben Selbstverpflichtungen der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), unter anderem die Option für die Armen.

Hefekäuser wies unter anderem auch darauf hin, dass die Vorlage die Einsetzung einer "Projektgruppe Globalisierung" vorsieht, um die Weiterarbeit voran zu bringen.

Im Plenum wird über die Vorlage am Freitag beraten und entschieden.

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 8. Januar 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 18. Januar 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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