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Landessynode 2004

Verzweifelte, vergebliche Suche

Manchmal purzeln die Worte durcheinander, manchmal überholen sie die Gedanken, manchmal sind sie wunderbar ironisch: eine kleine Sammlung von Worten, die auf der Landessynode 2004 für Lacher sorgten

Öffentlich: Wer spricht, riskiert auch einmal einen Schnitzer. Öffentlich: Wer spricht, riskiert auch einmal einen Schnitzer.

 

Zwei Lacher und eine Lacherin: In der Arbeitsstelle Internet werden die Zitate gesammelt. Zwei Lacher und eine Lacherin: In der Arbeitsstelle Internet werden die Zitate gesammelt.

"Wir verteilen die Mitarbeiter des LKA's auf die Tische, mit der Bitte nicht auf die Tische zu gehen." Der Präses vor der Abstimmung zum Hauptamt von Superintendenten

"Love me tender" - Song während der Aufräumarbeiten im Plenarsaal nach Ende der Sitzung, 14. Januar, 23.03 Uhr

"Zuständig darf nur ein Pfarrer sein, sonst telefonieren wir uns die Hände wund." Synodaler in der Aussprache zum Thema Lebensordnungsgesetz

"Ich bitte Sie, dieser Vorlage zuzustimmen oder nicht, aber wenigstens so abzustimmen wie Sie wollen." Vizepräsident Christian Drägert in der ersten Lesung des Kirchengesetzes zur Änderung der Kirchenordnung in Fragen der Verkleinerung von kirchlichen Gremien

"Es gibt in unserer Gesellschaft immer mehr Alte, Ältere und Uralte." Analyse eines Synodalen zum Thema "Die Situation der älteren Menschen"

"Stellen Sie sich einmal vor: der Journalist im Präses-Amt! Ist das die Lösung?" Frage des Synodalen Joachim Wehrenbrecht aus Braunfels in der Debatte zum Geteilten Amt über den Dienst von Theologinnen und Theologen

"Ich muss aufhören öffentlich zu reden, sonst wissen Sie alles über mich." Vizepräses Petra Bosse-Huber, nachdem sie versehentlich vorgeschlagen hatte, die - sehr lange - Rednerliste zum Thema Geteiltes Amt zu "streichen". Gemeint war "schließen"

"Nicht alles, an dem lange gearbeitet wurde, muss schlecht sein." Oberkirchenrat Jürgen Dembek zur siebenjährigen Arbeit an dem Papier "Ordination und Amt nach evangelischem Verständnis"

"Ich suche verzweifelt nach Gründen, die man dagegen halten könnte. Ich suche vergeblich." Kirchenoberrechtsrat Dr. Götz Klostermann zur Frage, ob nicht auch Kirchen mit Gaststatus bei der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in die so genannte ACK-Klausel einbezogen werden können

"Das ist eine knappe Mehrheit, aber eine deutliche Mehrheit." Vizepräses Petra Bosse-Huber über das Abstimmungsergebnis zur Wiedereinführung der ACK-Klausel für die Wählbarkeit in Mitarbeitervertretungen

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14.01.2004

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 14. Januar 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 27. Januar 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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