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Landessynode 2007

Soziale Sicherung um-, nicht abbauen

Gegen ein "Füttern im Himmel und Melken auf Erden" hat sich der stellvertretende nordrhein-westfälische Ministerpräsident Prof. Dr. Andreas Pinkwart ausgesprochen - in seinem Grußwort an die Landessynode 2007.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der stellvertretende NRW-Ministerpräsident. LupeProf. Dr. Andreas Pinkwart, der stellvertretende NRW-Ministerpräsident.

Dabei setzte sich der FDP-Politiker gegen einen Abbau, aber für einen Umbau der sozialen Sicherungssysteme ein. Die "Treffsicherheit" sozialer Sicherheit müsse erhöht werden. Gezielte Anreize eröffneten neue Chancen.

Weiter erklärte der Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie: "Bildung ist der Schlüssel für individuelle Lebenschancen und kulturelle Teilhabe." Außerdem sei Bildung der Motor für Entwicklung und Quelle des Wohlstands von morgen. 

 

 

Dr. Heinz Georg Bamberger, der rheinland-pfälzische Justizminister. Dr. Heinz Georg Bamberger, der rheinland-pfälzische Justizminister.

Der rheinland-pfälzische Justizminister Dr. Heinz Georg Bamberger wies darauf hin, dass Rheinland-Pfalz "der Ladenschluss wichtig" ist. Dieses Wort zur Sonntagsruhe "haben wir gern gehört", dankte der Präses dem Gast.

Die hessische Landesregierung vertrat Staatssekretär Gerd Krämer, der im Blick auf das Hauptthema Familie einräumte, dass man manches erst wirklich wert schätze, "wenn es nicht mehr selbstverständlich ist".

Der Staatssekretär im saarländischen Minsterium für Justiz, Gesundheit und Soziales, Wolfgang Schild, dankte für das Positionspapier zur Familiengerechtigkeit.

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 8. Januar 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 8. Januar 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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