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Predigtmanuskript von Vizepräses Petra Bosse-Huber

Eröffnungsgottesdienst der Synode: „Licht über den Schatten des Todes“

Achtung, Sperrfrist: Sonntag, 9. Januar 2005, 11 Uhr. Es gilt das gesprochene Wort!

Liebe Gemeinde,

waren in Ihrem Leben biografische Einschnitte auch häufig mit Umzügen verbunden? Ich denke da an Ausbildung und erste Stelle, an Liebesgeschichten, aber auch an Trennungen und Abschiede, an größer oder kleiner werdende Familien...? Häufig sind es Möbelwagen und Umzüge, die gravierende persönliche  Veränderungen markieren. Am Übergang des Kirchenjahres von der Weihnachtszeit in die Epiphaniaszeit begegnet uns auch solch eine Umzugsgeschichte. Diesmal zieht Jesus um.

Hören Sie selbst aus Matthäus 4, 12 – 17:
„Als nun Jesus hörte, daß Johannes gefangengesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück. Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht „Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“

Liebe Gemeinde, am heutigen Sonntag gilt es Abschied zu nehmen von dem vertraut-fremden Kind Jesus, das uns in den zurückliegenden Wochen so intensiv begleitet hat. Jesus ist erwachsen geworden, und der neue Lebensabschnitt in seiner Biografie wird markiert durch einen neuen Ort. Nicht länger der Geburtsort Bethlehem oder Nazareth als Stadt seiner Kindheit und Jugend, sondern Kapernaum wird wichtig für das Leben dieses erwachsenen Mannes.

Matthäus verrät uns den dramatischen Grund für diesen Umzug: Johannes, jener unerschrockene Mann mit seinen Bußpredigten, dieser beeindruckende Lehrer, der Jesus im Jordan getauft hatte, sitzt im Gefängnis, im Warteraum des Todes. 

Hinter Jesus selbst liegt eine harte und entbehrungsreiche Zeit, als ihn diese verstörende Nachricht erreichte (Mt. 4, 1-11). Vierzig lange Tage und vierzig lange Nächte in der Wüste, in denen er der Stimme des Verführers ausgesetzt war. Einflüsterungen der einfühlsamen und hochintelligenten Sorte waren Jesus in sein Ohr getröpfelt worden. Verführungen, denen jemand mit gesundem Menschenverstand kaum widerstehen kann. Was war Jesus nicht alles angeboten worden: Materielles Auskommen, nicht nur für ihn selbst, sondern „Brot für die Welt“, körperliche Unversehrtheit und Gesundheit, Erfolg und Macht. Liest man diese teuflische Versuchungsgeschichte kurz nach Silvester, dann beschleicht einen das unangenehme Gefühl, als habe der Teufel lediglich unsere innigsten Wünsche zum neuen Jahr eingesammelt und dann in seine verführerischen Förmchen gegossen. Natürlich sind wir verführbar, wenn es so an den Kern unserer Existenz geht, wenn es um Einkommen und Auskommen, um Einfluss und Gesundheit für uns selbst oder für unsere Liebsten geht.

Jesus hatte standgehalten – mit nichts anderem als drei Versen der Hebräischen Bibel im Herzen und auf den Lippen. Drei Bibelstellen gegen den zerstörerischen Sog der Korrumpierbarkeit. Jesus hatte – anders als wir selbst es in vielen Bereichen von Politik und Gesellschaft erleben – seine Seele nicht verkauft. Seine Käuflichkeit war nicht lediglich eine Frage des Preises. Immerhin war das Höchstgebot des Teufels an Jesus nicht weniger als alles gewesen. Dennoch hatte Jesus widerstanden allein mit dem Wort, „das aus dem Mund Gottes geht“ (Mt. 4, 4). Drei Worte der Heiligen Schrift, um den Willen Gottes und die eigenen, manchmal auch verzweifelten existenziellen Wünsche, auseinander zu halten.

Vielleicht ist das so: In Wüstenzeiten lebt manch einer und manch eine unter uns tatsächlich vierzig Tage und Nächte und noch viel länger „nicht vom Brot..., sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“ Manchmal, gerade auch im Leiden, bleiben uns tatsächlich nur die biblischen Worte als wirksame Waffen, um uns den Teufel vom Leib zu halten und unsere Seele vor dem Sturz in den Abgrund zu bewahren.

In der Bibel liest es sich wie eine bittere Quittung auf den konsequenten Gewaltverzicht Jesu, dass sofort im nächsten Satz nach der Versuchungsgeschichte von der Verhaftung des Täufers Johannes berichtet wird. Wer auf weltliche Macht verzichtet, muss bereit sein zu leiden. Erschreckend vertraut klingt dieses alte Lied: Das Tablett wird schon vorbereitet, auf dem der Kopf des Johannes dem Herodes und seiner Gattin überreicht werden soll. Blutiger Sadismus zum Vergnügen einer Tischgesellschaft, lange vor dem Zeitalter der Gewaltvideos.
Gewaltlosigkeit kann einen hohen und blutigen Preis haben.

Dennoch lässt die Hiobsbotschaft vom Schicksal des Johannes Jesus an seinem Weg nicht irre werden, im Gegenteil. Jesus widersteht der Versuchung, nach Jerusalem zu gehen, ins Zentrum der Macht. Stattdessen Umzug nach Kapernaum, an das Nordufer des Sees Genezareth. Weg von der Metropole, wo die Fäden der Macht gesponnen werden, hin zur Peripherie, mitten hinein in die Provinz, wo sie am langweiligsten und normalsten ist. Weg von Jerusalem, der Hauptstadt der Verheißungen, hin ins heilsgeschichtliche Niemandsland.

Gewöhnlichen Leuten und gerade deshalb ungewöhnlichen Menschen wird Jesus in Kapernaum begegnen, Heldinnen und Feiglingen des Alltags: dem römischen Hauptmann etwa, der sich so penetrant für seinen todkranken Untergebenen einsetzt, dass Jesus nur kopfschüttelnd festhalten kann: „Solchen Glauben habe ich in Israel noch bei keinem gefunden.“ (Mt. 8, 10 ). Er wird auf handfeste Fischer treffen wie Petrus und Andreas, gestandene Männer der Tat, die sich von ihm ihren gewohnten Alltag durcheinander bringen lassen. In Kapernaum wohnen auch Jairus und seine Tochter, nicht ahnend, welches Leid noch auf sie und ihre Familie wartet. Und da steht in irgendeiner Nebengasse das Haus mit dem überraschend mobilen Dach, wo fantasievolle Querdenker einen Mann mit Lähmungen in den Mittelpunkt des Geschehens stellen, oder präziser: ihn hinunterlassen vor die Füße Jesu. Diese wunderbare antike „Aktion Mensch“. Und dann gibt es viele  Zöllner und Randsiedler der Gesellschaft, Lebenskünstler und Verlierer, von ihnen wimmelt es nur so am römischen Checkpoint zwischen den Gebieten der beiden Herodes.

Johannes hat aus der Isolation seiner Haft einmal einige Leute losgeschickt, um Jesus die alles entscheidende Frage zu stellen: „Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?“ (Mt. 11, 3). Hier in seinem neuen Wohnort, im Mikrokosmos Kapernaum gibt es die Antwort auf die Messias-Frage zu hören und zu sehen. Die Antwort lautet schlicht: „Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt.“ (Mt. 11, 5). Ja, Kapernaum ist wohl wirklich, wie Matthäus feststellt, für Jesus so sehr „seine Stadt“ geworden (Mt. 9, 1) wie keine andere. Auch, wenn ihn das nicht daran hindert, sie bei anderer Gelegenheit wegen ihrer unmenschlichen Gleichgültigkeit zur Hölle zu wünschen (Mt. 11, 23 ff.). 

Nach seinem Umzug in das lebhafte Kapernaum erhebt Jesus seine Stimme zu einer der gleichzeitig bewegendsten und kürzesten Predigten, die ich kenne: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Knapper geht es nicht. Ganze sieben Worte im Original. Evangelium im SMS-Format. Die drei K der gelungenen Kommunikation: konzentriert, knapp und klar. Gleichzeitig entbehrt diese erste Predigt Jesu jeglicher Originalität, denn das Copyright liegt beim Täufer. Wortwörtlich wiederholt Jesus die Predigt des Johannes (Mt. 3, 2): „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Oder wir könnten auch übersetzen: „Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Verblüffendes spielt sich hier ab: Wird der eine mundtot gemacht, dann beginnt der andere zu predigen. Soll der eine durch Inhaftierung unsichtbar gemacht werden, dann tritt der andere in die Öffentlichkeit. Im Handeln Jesu erweist sich die Strategie der Gewaltlosigkeit dem Zynismus der Macht als überlegen. Mit seiner Predigt stimmt er das Lied des Lebens erneut an.
 
Beinahe scheint es, als habe Jesus mit diesen Worten „Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ auch sich selbst gepredigt. Denn mit diesen geliehenen Worten tritt Jesus aus der Anonymität, aus dem Schutz der Masse in das Rampenlicht der großen Öffentlichkeit.
Wobei es nicht das Gleiche ist, wenn zwei genau das Gleiche sagen wie hier Johannes und Jesus. Jesus macht nicht als ein Schüler einfach nur da weiter, wo sein Meister Johannes nackter Gewalt weichen musste. 
Nein, indem Jesus so predigt, geschieht etwas Größeres. Der Gott Israels löst ein uraltes Versprechen ein und macht seine größten Verheißungen wahr. Matthäus schleift ein altes Jesaja-Wort, um deutlich werden zu lassen: Hier an der Peripherie, hier in der Provinz, hier im „Land Sebulon und Naphtali, im Land am Meer, im Land jenseits des Jordans, im heidnischen Galiläa“ ist den Menschen ein Licht aufgegangen. Hier teilt einer den schönen und mühsamen Alltag der Menschen. Hier in Kapernaum lebt er ihren Berufs- und Familienalltag, ihre Freude und ihren Schmerz, ihre Lust und ihre Einsamkeit mit. Einer, der von sich selbst sagen wird: „Ich bin das Licht der Welt.“ Hier im Galiläa der Heidinnen und Heiden kann man verstehen lernen, warum diese Bezeichnung zu Jesus gehört wie ein Name: „Licht der Welt.“

Die wunderschöne Jesaja-Verheißung lässt uns wissen, wem dieses Licht gilt, das in Kapernaum aufgeht. Matthäus zitiert: „Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“
Als ich in der vergangenen Woche am Düsseldorfer Flughafen unsere Notfallseelsorger und Flughafenseelsorgerin bei ihrer Arbeit mit den Opfern der Flutkatastrophe besucht habe, wurde ich dieses Jesaja-Wort nicht mehr los. Da saßen sie am Ort und im Schatten des Todes, die Angehörigen und Freunde, die von Maschine zu Maschine tagelang mit wachsender Verzweiflung warteten. Da stiegen sie aus den Flugzeugen, die traumatisierten Kinder, Frauen und Männer, die barfuß und kaum bekleidet zurückkehrten vom Ort des Grauens. Und dann, gleißend und fremd wie ein Blitz, diese Verheißung: „Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ Es sind Menschen in unvorstellbarem Leid, denen dieses Versprechen Gottes gilt.
 
Wie viel Platz und wie viel Raum für Verzweifelte und Entwurzelte gibt es unter den Flügeln dieser alten Verheißung. Für die Menschen zur Zeit des Jesaja, die Deportation und Elend erleiden mussten. Für die Bewohner des Grenzlandes um Kapernaum, mit denen Jesus lebte. Und zuletzt für verzweifelte Menschen außerhalb des Volkes Israels, die sich dennoch bergen dürfen in den Verheißungen der Hebräischen Bibel. Ein Wunder, das uns auf dieser Synode unter dem Thema „Juden und Christen“ noch intensiver beschäftigen wird. Ein Wunder und ein Zeichen dafür, dass das Himmelreich nahe ist.

Die Größe, aber auch Fremdheit der biblischen Verheißung wird an den Orten und im Schatten des Todes besonders erfahrbar. Manchmal schmerzhaft erlebbar - bis an die Grenzen des Erträglichen. Wer vermag es schon, die Jesaja-Verheißung auf dem Flughafenterminal, in der Intensivstation oder bei der Überführung der Zinksärge laut zu sprechen, ohne vor der Wucht dieser Worte selbst erschreckt zurückzutaumeln und ins Stottern zu geraten?
Wer traut sich schon, sich umzudrehen und auf den ersten Morgenstreif am Horizont zu achten, wenn doch die Finsternis nach Meinung fast aller allmächtig ist und tatsächlich der Tod fast allgegenwärtig zu sein scheint?
Dennoch beginnt die Ostergeschichte genau hier. Bei denen, die am Ort des Todes kauern, nichts als die Dunkelheit vor Augen. Menschen in qualvoller Finsternis gilt das Versprechen vom Licht. Das Licht geht auf über den Gräbern und Massengräbern dieser Welt. Über den Gräbern unserer Lieben, deren Orte wir kennen und pflegen ebenso wie über den unzähligen unbekannten Todesorten der Kriege, Verbrechen und Katastrophen. Eines Tages werden wir wie die Frauen am Ostermorgen die Gräber leer finden, weil Gott unsere Toten ins Leben gerufen hat. Dann wird das Himmelreich nicht nur nah, sondern endlich da sein.

Bis dahin bleiben uns die zerbrechlichen und vergänglichen Zeichen des Himmelreiches. Die Anwesenheit von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen im Flughafenterminal, in den Heimatgemeinden und an vielen anderen Orten ist solch ein Himmelreichsversuch unter unzähligen. Das Bemühen, Trauernden und Verstörten einen Augenblick Halt, einen Moment Wärme und einen Hauch Trost zu schenken. All diese Gesten zeugen von der einen noch ausstehenden großen Verheißung, die schon ihren Anfang genommen hat. Sie zeugen von dem Licht, das in der Mitte der Nacht aufgeht und den Verzweifelten gilt. Auch das manchmal zittrige Licht unserer menschlichen Hilfsbereitschaft und Hingabe ist Licht von diesem großen Osterlicht. Dem Licht, das Jesus in diese Welt des hunderttausendfachen Todes nicht nur in Asien, sondern auch hier bei uns gebracht hat. Osterlicht, das auch auf uns fällt.

Lassen Sie uns noch ein letztes Mal nach Kapernaum zurückkehren, an diesen Alltagsort, der mich so sehr an unsere rheinischen Orte und Gemeinden erinnert. An die Menschen, die ich kenne und zu denen ich gehöre.
Wie reagierten die Leute damals, die Jesus live erleben und hören durften? Die nicht den Abstand der Zeiten zu ertragen hatten wie wir Heutigen? Die Bilanz bleibt seltsam vertraut: Die Leute in Kapernaum reagierten gespalten. Viele erlebten die eindringlichen Worte und die heilsamen Taten Jesu als Zumutung. Gottes Zorn und Gottes Zärtlichkeit interessierte sie allenfalls am Rande, wenn überhaupt. Einige aber ließen sich berühren. Ihnen kam Jesus so nahe, dass sie ihr Leben veränderten. Sie zogen neue Koordinaten in ihren Alltag ein, manchmal bis hin zu einem Umzug.

Liebe Gemeinde, und wir?
Verändert dieses mächtige Licht, dessen Widerschein wir sehen dürfen, vielleicht auch unser gemeinsames Tun auf der kommenden Landessynode?
Manches haben wir uns schon auf die Tagesordnung geschrieben. Etwa, dass auch wir unsere Sachen packen wollen wie Jesus und an die Peripherie gehen, ins „Galiläa der Heiden“, dahin, wo bei uns in der rheinischen Kirche das Abenteuer Glauben genauso viel Kopfschütteln hervorruft wie damals in Kapernaum. „Vom offenen Himmel erzählen“ haben wir dieses Unternehmen genannt, aber es könnte genauso gut heißen „Vom nahen Himmelreich erzählen“ oder „Vom Licht, wo es am dunkelsten ist“.
 
Matthäus liefert uns keine Rezepte, wie das landeskirchliche Unternehmen gelingen kann, das unter dem provisorischen Titel „Missionarisch Volkskirchesein“ anlaufen soll. Aber wenn Matthäus schon keine Antworten liefert, so hilft er uns doch die Fragen richtig zu stellen. Als Volkskirche werden wir noch weniger als früher flächendeckend und überall präsent sein können. Um so wichtiger wird es sein, miteinander herauszufinden, wo wir unentbehrlich sind. Der Hinweis des Matthäus gilt: Unersetzbar, wirklich unentbehrlich sind wir bei den Menschen, die im Schatten des Todes sitzen. Nach diesen Orten heute gilt es zu fragen, dahin gilt es zu gehen. Dorthin gilt es umzukehren. Nicht, weil wir Jesus an die Orte im Schatten des Todes zu bringen hätten. Das wäre vermessen. Er ist längst dort und wartet auf uns. Mag sein, dass er uns an diesen Orten auch braucht, aber vor allem brauchen wir ihn dort. Mit all unserer eigenen Trostbedürftigkeit und Schwäche sind wir, die wir doch selbst an den Orten und im Schatten des Todes zu Hause sind, in seine Nähe eingeladen. Dort dürfen wir staunend miterleben:
 
„Das Volk, das im Finstern saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“

Amen.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Sonntag, 9. Januar 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 10. Januar 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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