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Einstieg
Kurz Erklärt

Wie funktioniert eine Landessynode?

Eine Landessynode - was ist das eigentlich? Wer ist alles dabei? Und: Welche Themen stehen in diesem Jahr an? Hier das Wichtigste in Kürze.

Wer ist alles auf der Landessynode 2008 dabei?

Vom 6. bis 11. Januar 2008 kommen die Mitglieder der Landessynode, dem obersten Entscheidungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), in Bad Neuenahr zusammen. Es sind 237 stimmberechtigte Vertreterinnen und Vertreter aus den 42 Kirchenkreisen, die rund 2,94 Millionen Menschen aus 786 Gemeinden zwischen Emmerich und Saarbrücken repräsentieren.

Wie werden die Synodalen bestimmt?

Die Gemeinden wählen in ihren Presbyterien, in ihren Gemeindeleitungen Vertreterinnen und Vertreter für die jeweiligen Kreissynoden und von dort werden wiederum Delegierte für die Landessynode gewählt.

Was ist der Unterschied zu einem politischen Parlament?

Auf der Landessynode gibt es keine Regierung und keine Opposition, sondern es geht darum, Beschlüsse einmütig zu fassen, das heißt nicht unbedingt einstimmig. Aber es geht darum, immer auch den größt möglichen Konsens zu suchen. Die Landessynode ist auf der einen Seite Gesetzgebungsorgan, auf der anderen Seite aber auch Leitung - also sozusagen die Ebene, die diese Beschlüsse, diese Gesetze in Regierungshandeln umsetzt.

Welche Themen werden auf der Synode behandelt?

Globalisierung ist das Hauptthema der kommenden Landessynode.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 27. Dezember 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 27. Dezember 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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