Landessynode 2007

Audio: Der Barbarei die Tür nicht öffnen

„Folter ist eine besonders bedrückende Form der Gewalt. Am Verbot der Folter und Folterandrohung darf nicht gerüttelt werden“, heißt es in dem 13-seitigen Beschlusspapier, das die Landessynode am Nachmittag bei ihrer Tagung in Bad Neuenahr verabschiedete.

Aus rechtlichen und prinzipiellen ethischen Gründen müsse das Verbot „absolut“ gelten, heißt es weiter. Folter und Folterandrohung griffen in die von Gott geschenkte Unantastbarkeit der menschlichen Würde und damit in das Recht Gottes auf sein Geschöpf ein.

Zur Begründung Landespfarrerin Christine Busch, die an dem Beschlusspapier federführend mitgearbeitet hat. 

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