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Einstieg
Landessynode 2008

Radikale Gotteserfahrung

Wie nennt man einen Boomerang, der nicht zurück kommt? Mit dieser Frage sicherte sich Holger Pyka die Aufmerksamkeit der Landessynode 2008. Oder jedenfalls mit der Antwort: "Ja, einen Stock." So begann die Andacht von Theologie-Studierenden.

Je früher der Morgen, desto flacher die Scherze - wie Pyka, auch Gast der Landessynode, meinte? Nicht nur. Der Stock gehört in die Bibelgeschichte, um die sich die Andacht drehte. In der Geschichte von Mose und dem brennenden Dornbusch - "mitten in einer radikalen Gotteserfahrung" - werde der Stock als nützliches Arbeitsinstrument des Schafhirten vorgestellt. "Doch Pharaonen lassen sich nicht damit beeindrucken." Pyka sprach kurz den langen Weg eines Theologiestudiums an, das junge Leute beginnen ohne Aussicht auf einen sicheren Posten. "Keine ruhige Reise." Der Kirche anempfahlen die Studierenden den Segen und die Unterstützung Gottes, den sie bekennt. "Vertraut den neuen Wegen", sangen die Synodalen dann.

 

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 10. Januar 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 10. Januar 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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