Bild Dossiermarke
Einstieg
Landessynode 2008

Beraten und beschlossen

Im Telegrammstil: Beschlüsse zur Flüchtlings- und Migrationspolitik und zu Gemeinden fremder Sprache und Herkunft

Flüchtlinge besser schützen

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) verlangt von Bundesregierung und Europäischer Union eine "nachhaltige humanitäre Flüchtlings- und Migrationspolitik". In ihrem Beschluss kritisiert die Landessynode eine "verschärfte Politik der Abschotttung". Diese Abschottung treibe Flüchtlinge in Illegalität und Lebensgefahr. Empfohlen wird die so genannte zirkuläre Migration. Diese Form von zeitweiligem Aufenthalt in Europa, zum Beispiel für eine Ausbildung oder ein Studium, um die Kenntnisse anschließlich im Heimatland einzubringen, verdiene eine Chance, unterstrich Jürin Fritzlar aus dem Kirchenkreis Jülich bei der Vorstellung der Vorlage im Plenum.

Gemeinden fremder Sprache und Herkunft

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) hat ihre Verbindung mit Gemeinden fremder Sprache und Herkunft fortentwickelt. Die Landessynode hat ein Kirchengesetz zur Anbindung von Gemeinden fremder Sprache udn Herkunft verabschiedet.

 

 

 

 

neu /

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 11. Januar 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Sonntag, 8. August 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.