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Einstieg
Landessynode 2008

Globalisierung: Vortrag Prof. Meinhard Miegel

Es ist ein großes Verdienst der Evangelischen Kirche im Rheinland, die wirtschaftliche Globalisierung und ihre Herausforderungen für die Kirchen zum Schwerpunktthema einer Landessynode gemacht zu haben und ich danke für die Einladung, zu diesem Thema etwas aus gesellschaftspolitischer Sicht beizutragen.
Wie es sich gehört, habe ich in Vorbereitung hierauf die Vorlage der Kirchenlei-tung an die Landessynode gründlich durchgearbeitet und zumindest im Geiste kom-mentiert. Das Ergebnis meiner Bemühungen: In vielen Punkten stimme ich der Vorla-ge uneingeschränkt zu. Besser kann man es oft nicht sagen.
Und dennoch hat mich diese Vorlage nicht befriedigt, ja mitunter sogar befremdet. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass - wie in so vielen Lebensbereichen so auch hier - wieder einmal nur Symptome behandelt werden sollen, die eigentliche Krankheit aber unbeachtet bleibt. Möglicherweise - so mein Verdacht - wäre eine Auseinandersetzung mit ihr für uns, den Bewohnern eines früh- und hoch industrialisierten Landes, gar zu unerfreulich.

Aber der Reihe nach:
"Wirtschaften für das Leben" - das ist der Titel der Vorlage. Gemeint ist dies als For-derung, als Postulat. Wirtschaften ist kein Selbstzweck. Es hat dem Leben zu dienen. Aus meiner Sicht ist dies zweifellos richtig. Doch dient das heutige Wirtschaften nicht dem Leben? Oder anders gefragt: Was sind die Maßstäbe dafür, ob Wirtschaften dem Leben dient?

Wenden wir uns einigen Grundbefunden zu:
Nach Jahrtausenden äußerst geringen Bevölkerungswachstums begannen die Bevölke-rungszahlen mit der Industrialisierung und dem mit ihr einhergehenden Aufschwung zu explodieren - zunächst in Europa und dann überall dort, wo sich dieser Prozess fort-setzte.
Heute, im Zuge dieser immer weiter voranschreitenden Industrialisierung, wächst die Weltbevölkerung jede Stunde um 10.000 Menschen, pro Tag um rund 250.000, pro Jahr um 90 Millionen. 1960 war der Globus von 3 Milliarden Menschen bevölkert, heute sind es 6,7 Milliarden, im Jahre 2025 werden es knapp 8 Milliarden sein. Für das 2050 haben die Vereinten Nationen eine Weltbevölkerung von 9,3 Milliarden prognos-tiziert. Das heißt, von 1965 bis 2050, das ist ein Menschenleben, verdreifacht sich die Weltbevölkerung.
Das besonders Bemerkenswerte an dieser Entwicklung ist, dass die unglaubliche Zunahme der Weltbevölkerung nicht zurückgeführt werden kann auf eine erhöhte Fruchtbarkeit - die weltweite Geburtenrate hat sich von 1950 bis heute von 5 auf 2,7 Kinder pro Frau annähernd halbiert - sondern auf einen wiederum weltweiten Anstieg der individuellen Lebenserwartung, für die es in der gesamten Menschheitsgeschichte keine Parallele gibt.
Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts nahm die Lebenserwartung nur geringfügig zu. Zur Zeit Napoleons wurden die Menschen nicht sehr viel älter als zur Zeit Karls des Großen oder des römischen Kaisers Augustus. Noch zu Beginn des 20. Jahrhun-derts lag die durchschnittliche Lebenserwartung in einem Land wie Deutschland bei 43 Jahren. Mittlerweile hat sie sich genau verdoppelt. Menschen, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts geboren werden, können hierzulande davon ausgehen, etwa 86 Jahre alt zu werden.
Dieser Trend ist keineswegs auf Länder wie Deutschland begrenzt. Vielmehr ist er weltweit zu beobachten. Das zeigt nachfolgende Tabelle. Lag die durchschnittliche Lebenserwartung weltweit im Jahre 1950 erst bei 47 Jahren, so liegt sie heute bei 68 Jahren und sie wird aller Voraussicht nach bis 2050 auf 75 Jahre ansteigen. Europäer sowie Nord- und Südamerikaner, aber auch Ozeanier, namentlich Australier, werden dann das 80. Lebensjahr erreichen oder sogar deutlich übersteigen und wären Teile der afrikanischen Bevölkerung nicht so aidsgeplagt, könnten auch sie mit einer Lebenser-wartung von annähernd 70 Jahren rechnen. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine solche Entwicklung unvorstellbar. Dabei sind diese langen und immer länger werden-den Leben in ihrer überwältigenden Mehrheit gesunde, aktive Leben. Abermals: nicht nur in den früh industrialisierten Ländern, sondern weltweit.

                      1950 / heute / 2050
Welt                  47 / 68 / 75
Europa               66 / 75 / 82
Nordamerika        69 / 78 / 83
Lateinamerika      51 / 73 / 80
Asien                 41 / 64 / 77
Afrika                 38 / 53 / 66 (Aids)!
Ozeanien            61 / 75 / 82

Wenn es um die Weckung und Erhaltung menschlichen Lebens geht, dann wurde im zurückliegenden Jahrhundert und dann wird in diesem Jahrhundert eine mensch-heitsgeschichtlich beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Das Geheimnis dieses Erfolges? Eine beispiellose Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen. Auf-grund dieser Verbesserung werden Menschen trotz Aids, Zivilisationskrankheiten, Fettsucht, Drogen und Alkoholismus überall bei bemerkenswerter Gesundheit alt und älter.
Allerdings gibt es gewisse Unterschiede: In Ländern und Regionen, die von der wirtschaftlichen Globalisierung weniger erfasst sind als andere, liegt die Lebenserwar-tung deutlich niedriger - Afrika in seiner Gesamtheit, namentlich Zentralafrika, aber auch der Osten und Westen dieses Kontinents. Umgekehrt gilt Entsprechendes: In Re-gionen, die erst jetzt in den Globalisierungssog geraten, steigen Lebenserwartung und Gesundheitszustand zügig an, sinkt die Säuglingssterblichkeit, verbessert sich der Zu-gang zu Gesundheitseinrichtungen, vor allem aber: erhöht sich das Bildungsniveau. Für Länder wie Indien, Laos, Kambodscha oder Vietnam kann man geradezu Karten zeichnen, auf denen sichtbar wird, wie die Einbeziehung von Regionen in globale Wirtschaftsprozesse die Lebensbedingungen der dort wohnenden Menschen verbes-sert.
Sind also alle Klagen über negative Folgen der wirtschaftlichen Globalisierung nur Hirngespinste? Mitnichten. Sie haben eine reale Fundierung. Und etliches von dem, was in der Vorlage der Kirchenleitung angesprochen wird, konnte ich mit eigenen Au-gen beobachten. Nein, durch die wirtschaftliche Globalisierung ist keine heile Welt entstanden. Aber die Globalisierung hat auch keine heile Welt vorgefunden und dann beschädigt.
Fakt ist, dass fast überall, wo Globalisierung anpocht, sie nur allzu gerne aufge-nommen wird. Denn in der Mehrzahl der Fälle verbessert sich durch sie das Leben der Menschen und das nicht nur vorübergehend, sondern nachhaltig. Es ist ganz einfach nicht richtig, dass die Globalisierung wie ein Feuersturm über die Länder hinweg geht und dann nichts als verbrannte Erde hinterlässt. Wenn wir uns über Arbeitsbedingun-gen in Asien und anderenorts erregen, sollten wir nicht vergessen, wie diese Arbeits-bedingungen vor der Globalisierung waren. Natürlich ist das Leben in einer brasiliani-schen Favela aus unserer Perspektive unsagbar kärglich. Aber noch kärglicher ist das Leben in vielen brasilianischen Dörfern.
Sind alle Gewinner? Nein, es gibt auch Verlierer. Von diesen Verlierern ist in der Vorlage ausführlich die Rede und es gehört sicherlich zu den Pflichten eines Chris-tenmenschen, ihr Los zu verbessern. Hierzu ist im Text einiges gesagt. Doch sollte hierbei nicht aus dem Blick geraten: Die Rede ist stets von Minderheiten. Die Mehr-heit in Kolumbien oder Thailand oder in vielen anderen Ländern hätte nicht das ge-ringste Verständnis dafür, wenn der Versuch unternommen werden sollte, diese wirt-schaftliche Globalisierung, so wie sie ist, ungeschehen zu machen oder auch nur zu verlangsamen. Die große Mehrheit will diese Globalisierung und sie lässt sich von de-ren Schattenseiten nicht schrecken. Und genau darin liegt das eigentliche, in der Vor-lage nicht angesprochene Problem der Globalisierung. Sie ist mehrheitlich weltweit gewollt. Aber was ist da gewollt?
Diese Frage ist weder eine vorrangig wirtschaftliche noch eine vorrangig gesell-schaftliche. Vielmehr ist sie in ihrem Wesenskern eine theologische oder zumindest religiöse. Im Grunde geht es nämlich wieder einmal um den uralten Menschheitstraum - der zugleich immer auch ein Albtraum gewesen ist - den Traum der Entgrenzung. Die Globalisierung soll ein Meilenstein bei der Verwirklichung dieses Traumes sein.
Erlauben Sie mir an dieser Stelle einen kurzen Exkurs. Theologisch betrachtet ist nur Gott der völlig Entgrenzte. Er hat keine zeitlichen Grenzen, denn er ist ewig. Er hat keine räumlichen Grenzen, denn er ist allgegenwärtig. Seine Potentiale sind nicht begrenzt, denn er ist allmächtig und allwissend. Doch andere Wesen wollen sein wie er.
Den ersten großen Entgrenzungsversuch unternahm ein Teil der Engel mit Luzifer an der Spitze. Ihr Unterfangen endete im Höllensturz. Dann kam der Mensch. Sein Griff zum angeblich allwissend machenden Apfel endete mit seinem Sturz aus dem Paradies. Dieser Sturz war ein Schock. Aber er war nicht groß genug, um den Men-schen von weiteren Entgrenzungsaktionen abbringen zu können. Der Mensch strebte und strebt unverdrossen weiter nach Allwissenheit, Allmacht, Allgegenwart und selbst nach Ewigkeit. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit endet dieses Streben in der Hybris und diese in der Katastrophe. Aber kaum hat sich der Mensch von einer erneuten Ka-tastrophe erholt, bricht er auf zu neuen Abenteuern.
Das Abenteuer unserer Zeit ist das Streben nach immerwährendem, grenzenlosem wirtschaftlichem Wachstum. Nie ist es groß genug. Dass sich in Industrieländern wie Deutschland seit 1950 die Güter- und Dienstemenge pro Kopf real verfünffacht hat, dass sich im gleichen Zeitrum der Sozialaufwand real verzehnfacht hat, dass heute der wirtschaftlich Schwächste unter uns, der Sozial- oder ALG-II-Empfänger, eine ebenso hohe Kaufkraft hat wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmer 1965 - das alles zählt kaum. Es muss mehr und immer noch mehr sein. Wachstum ist die Zauberformel - für alles. Hierin sind sich alle einig - alle Parteien, Unternehmer, Gewerkschaften und die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung.
Was aber ist, wenn die wirtschaftlichen Wachstumskräfte erlahmen? Dann geht man hin in alle Welt, nicht um zu lehren und zu taufen (das war einmal), sondern um neue Wachstumsquellen zu erschließen. Das ist die Essenz der Globalisierung!
Es ist billig und recht, auf die zahlreichen Ungereimtheiten, Ungerechtigkeiten, ja Unmenschlichkeiten der wirtschaftlichen Globalisierung hinzuweisen und alles zu un-ternehmen, diese zu überwinden. Noch wichtiger ist es jedoch, das Augenmerk auf die tragenden Säulen der Globalisierung zu lenken.
Da ist zum einen der verständliche Wunsch nach einer Verbesserung der materiel-len Lebensbedingungen. Dies ist, wie ich versucht habe zu zeigen, in erheblichem Um-fang gelungen, auch wenn noch Vieles geschehen kann und muss.
Die zweite Säule ist die schier unersättliche Gier des Menschen nach materiellen Gütern. Oder - um eben Gesagtes zu wiederholen - das Streben des Menschen nach Entgrenzung. Hiervon sind vor allem wir, die Völker der früh industrialisierten Länder betroffen.
Von uns hat das expansive Denken und Handeln seinen Ausgang genommen, wir haben es in die Welt getragen und uns die Welt damit zu eigen gemacht. Wir, die Völ-ker der früh industrialisierten Länder, sind die Erfinder der wirtschaftlichen Globali-sierung. Und bisher waren wir auch deren größte Nutznießer. Alle.
Globalisierung - das war für uns bislang eine komfortable Einbahnstraße. Das ist sie nicht länger. Gegenverkehr hat eingesetzt und macht uns zunehmend zu schaffen. Nicht zuletzt enthüllt er unsere hehren Grundsätze als hohle Phrasen: die eine Welt, die eine Menschheit, Menschenrechte, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Jedem den gleichen Anteil an der Schöpfung, die Schätze der Welt als Besitz aller... Wann immer es ernst wird, wollen wir, die Habenden - und wir in den früh industrialisierten Län-dern gehören alle gemeinsam zum wohlhabendsten Fünftel der Menschheit - davon nichts wissen. Wir denken nicht daran, freiwillig auch nur eine Stufe von dem hohen Turm herabzusteigen, auf dem wir uns - die einen mehr, die anderen weniger - so be-quem eingerichtet haben. Da müssen wir schon gewaltsam heruntergezerrt werden.
Konkret: Fordert ein chinesischer Arbeiter für die gleiche Arbeit, die ein deutscher Arbeiter leistet, ein Fünftel von dessen Lohn, möchte er ein Fünftel der Energie nut-zen, die sich der Deutsche genehmigt, begehrt er die sozialen und ökologischen Stan-dards, die zwar noch längst nicht an unsere heranreichen, aber eben doch höher sind als seine derzeitigen, dann hat das unter anderem zur Folge, dass die von ihm erzeug-ten Produkte teurer werden. Der DVD-Spieler beispielsweise kann dann in Deutsch-land nicht mehr für 59 Euro angeboten werden. Unsere Kaufkraft sinkt. Es wird schwierig, geilen Geiz zu zelebrieren. Was machen wir? Um die Preissteigerung aus-zugleichen, erhöhen wir die Löhne. Das treibt die Preise weiter. Auf den schlichten Gedanken, dass wir auf das Eine oder Andere werden verzichten müssen, kommen nur wenige. Sollen erst einmal die da oben mit dem Verzicht anfangen. Und da diese das nicht tun, legt sich die ganze Gesellschaft quer. Jeder verteidigt seinen Besitzstand, auch wenn dies längst zu einem aussichtslosen Unterfangen geworden ist. Mindestlöh-ne, Flächentarifverträge oder Entsenderichtlinien werden nicht verhindern können, dass auf mittlere Sicht die Kaufkraft breiter Bevölkerungsschichten in Ländern wie Deutschland sinken wird.
Und weil viele diese sich ändernde Wirklichkeit nicht sehen wollen, wird weiterhin die Illusion genährt, wir könnten unseren materiellen Wohlstand weiter steigern und zugleich könne die Menschheit auf unser Niveau aufsteigen. Sie kann nicht. Denn um das zu tun, müsste die weltweit erzeugte Gütermenge bis 2050 mehr als versechsfacht werden. Damit wären die Versorgungs- und Entsorgungskapazitäten der Erde hoff-nungslos überfordert. Lassen wir uns also etwas Tauglicheres einfallen.
Der erste Akt der wirtschaftlichen Globalisierung geht seinem Ende entgegen. In ihm wurden die Lebensbedingungen der meisten Menschen deutlich verbessert. Die Indikatoren: Sie leben länger, sie sind gesünder und sie sind gebildeter. Zugleich wur-den wir, die Völker der früh industrialisierten Länder, im historischen und internatio-nalen Vergleich materiell außerordentlich wohlhabend. Die Kehrseite hat Papst Bene-dikt der XVI. in seiner Weihnachtsansprache trefflich beschrieben: Die Erde wurde und wird in nie da gewesenem Maße ausgebeutet und geschunden. Viel länger dürfte dies nicht möglich sein. Hier wurden Grenzen erreicht oder sogar schon überschritten.
Damit hebt sich der Vorhang zum zweiten Akt. Er beinhaltet vor allem zweierlei. Erstens wird der Mensch seinen Verstand intensiver und erfolgreicher nutzen müssen als bisher. Innerhalb von 200 Jahren die fossilen Energien zu verbrauchen, deren Ent-stehung 200 Millionen Jahre benötigt hat, ist nicht Ausdruck intelligenten Wirtschaf-tens. Und zweitens werden vor allem wir, die Völker der früh industrialisierten Län-der, wieder lernen müssen, zu teilen, abzugeben und uns mit etwas weniger zu be-scheiden. Das alles haben wir gründlich verlernt.
In der Weihnachtsausgabe der Süddeutschen Zeitung kommt unter der Überschrift "Viele Schulkinder müssen hungern" der Bundesvorsitzende von "Die Tafel" wie folgt zu Wort: Der Staat habe versagt, weil er keine Mechanismen gegen die Kinderarmut gefunden habe. (Beweis) "Einige Schulkinder können nur Leitungswasser trinken". Ich meine, eine Gesellschaft, in der der Genuss von sauberem, gesundem,  wohlschme-ckendem Leitungswasser ein Armutskriterium ist, hat noch einen weiten Weg zu ge-hen, um in jene Welt "globaler Herzen" zu gelangen, von der heute früh die Rede war. Denn viele hundert Millionen Menschen lechzen nach dem hierzulande verschmähten Leitungswasser. Was sind eigentlich unsere Kriterien? Wie stellen wir uns "die eine Welt" vor?
Gerade auf die Kirchen kommt hier eine Herkulesarbeit zu und nicht nur einem no-torisch ungläubigen Thomas könnten Zweifel beschleichen, ob sie sich dieser Heraus-forderung gewachsen zeigt. Aber wir dürfen hoffen und wir können beten.


 

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 29. Januar 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 29. Januar 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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