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Landessynode 2008

Beschlüsse 26 und 65: Gemeinden fremder Sprache und Herkunft

Hinweis: Rechtlich verbindlich ist die im Protokollbuch ausgefertigte Version der Beschlüsse.

Kirchengesetz
zur Anbindung von Gemeinden fremder Sprache und Herkunft
- 1. Lesung -
Beschluss  26:
Das Kirchengesetz zur Anbindung von Gemeinden fremder Sprache und Herkunft wird in erster Lesung in der vorgelegten Fassung mit folgenden Änderungen beschlossen.

In § 2 Abs. 4 wird der Punkt am Satzende ergänzt.
In § 2 Abs. 6 Satz 4 muss der letzte Halbsatz lauten: „oder eine entsprechend anerkannte Prüfungsinstanz zu prüfen.“
In § 2 Abs. 6 muss es im letzten Satz „..., die oder der für die Kirchengemeinde ...“ heißen.
In § 2 Abs. 6 muss es am Ende des letzten Satzes heißen: „..., oder eine entsprechend anerkannte Prüfungsinstanz zu prüfen.“
In § 3 Abs. 5 entfällt hinter dem Wort „Rheinland“ das Komma.
In § 3 Abs. 6 wird das Wort „etc.“ durch die Wörter „und Ähnliches“.
In § 3 Abs. 7 soll der zusätzliche Abstand zwischen Satz 1 und Satz 2 wegfallen.
In § 3 Abs. 9 soll das Wort „Ausführungsgesetz“ durch das Wort „Gesetz“ ersetzt werden.
Die Überschrift „Artikel 3“ wird geändert in „§ 6“.
In § 6: Inkrafttreten werden die Wörter „Tage nach der Verkündung im Kirchlichen Amtsblatt“ ersetzt durch die Wörter „1. Mai 2008“.
(bei 1 Enthaltung)


 

Kirchengesetz
zur Anbindung von Gemeinden fremder Sprache und Herkunft
- 2. Lesung -
Beschluss  65:
Das Kirchengesetz zur Anbindung von Gemeinden fremder Sprache und Herkunft wird in zweiter Lesung in der in erster Lesung festgestellten Fassung beschlossen.
 (Einstimmig)

 

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 15. Januar 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 16. Januar 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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