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Tagung in Hilden hat begonnen / Übertragung live im Internet

Außerordentliche Synode berät heute über die Finanzlage der Kirche

Pressemitteilung Nr. 159/2013

Mit einem Gottesdienst hat am Vormittag die 65. außerordentliche Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland begonnen. Im Evangelischen Schulzentrum Hilden beraten die 214 Synodalen aus den 38 rheinischen Kirchenkreisen gemeinsam mit zahlreichen beratenden Mitgliedern einen Tag lang über die aktuelle Finanzlage der zweitgrößten EKD-Gliedkirche.

Anlass für diese außerordentliche Landessynode, die die Kirchenleitung – also das Präsidium der Synode – einberufen hat, ist die Neubewertung der vorliegenden Finanzzahlen. Nach Einschätzung der Kirchenleitung sind danach weiter als bisher kalkuliert gehende Einsparungen auf landeskirchlicher Ebene in noch kürzerer Zeit notwendig. Es ist geplant, dass auf landeskirchlicher Ebene – das heißt im Haushalt der Landeskirche – bis zum Jahr 2018 insgesamt 35 Prozent eingespart werden müssen. Konkret bedeutet dies für den Haushalt der Landeskirche, der weitgehend durch eine Umlage der 739 Gemeinden zwischen Emmerich und Saarbrücken finanziert wird, dass rund 20 Millionen Euro strukturell gekürzt werden müssen. Bislang gingen die Planungen von etwa 8 Millionen Euro bis zum Jahr 2023 aus.

Die Synode tagt öffentlich im Evangelischen Schulzentrum, Gerresheimer Straße 74, in Hilden. Außerdem wird die Plenarsitzung (Beginn 11.15 Uhr) live per Videostream im Internet übertragen: www.ekir.de/landessynode. Der Ablaufplan sowie die zur Diskussion und Abstimmung stehenden Drucksachen stehen ebenfalls unter www.ekir.de/landessynode in der jeweils aktuellen Fassung zur Verfügung.

Hinweis an die Redaktionen: Die Pressestelle ist am Tag der außerordentlichen Landessynode unter der Rufnummer 0172/2603373 oder über die vertraute E-Mail-Adresse pressestelle@ekir.de in Hilden erreichbar.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Samstag, 23. November 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Samstag, 23. November 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 20.11.2013



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