Einstieg

Synagoge und Kirche im Dialog. Die Skulptur 'Synagoga and Ecclesia in Our Time' von Joshua Koffman, 2015. Synagoge und Kirche im Dialog. Die Skulptur "Synagoga and Ecclesia in Our Time" von Joshua Koffman, 2015.

Ökumene

Christen und Juden

Auf diesen Seiten zum christlich-jüdischen Dialog (Adresse: ekir.de/christen-juden) finden sich eine Fülle von Informationen und Materialien sowie Kontakte.

 

Zum Reformationsjubiläum 2017

Mit einem "Zwischenruf" meldet sich die Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KALK) zu Wort. Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 geht es der Konferenz um eine reformatorische Theologie im christlich-jüdischen Dialog, gegliedert in sieben Punkte.

Zum KLAK-Zwischenruf: klak.org/zwischenruf2016.htm

Christlich-jüdischer Dialog in der rheinischen Kirche

Die Erneuerung des Verhältnisses zum Judentum und die Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs gehören zu den grundlegenden Aufgaben der Evangelischen Kirche im Rheinland. In der Kirchenordnung heißt es: Die rheinische Kirche „bezeugt die Treue Gottes, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält“ und sie "fördert das christlich-jüdische Gespräch". Ihrer Verantwortung für die Gestaltung des christlich-jüdischen Verhältnisses kommt die rheinische Kirche in ihrer theologischen Reflexion, ihrer gottesdienstlichen Praxis, ihrer kirchlichen Erziehung und Bildung sowie in ihrem gesellschaftspolitischen Engagement nach.

Der Erfüllung dieser Aufgabe dienen insbesondere die Synodalbeauftragten für das christlich-jüdische Gespräch in den Kirchenkreisen, der landeskirchliche Ausschuss „Christen und Juden“ sowie die „Landespfarrstelle für christlich-jüdischen Dialog“, die im Team der Ökumene-Abteilung verortet ist.

 

 

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ekir.de / haa, neu / 15.08.2016



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