Einstieg

Synagoge und Kirche im Dialog. Die Skulptur 'Synagoga and Ecclesia in Our Time' von Joshua Koffman, 2015. Synagoge und Kirche im Dialog. Die Skulptur "Synagoga and Ecclesia in Our Time" von Joshua Koffman, 2015.

Ökumene

Christen und Juden

Auf diesen Seiten zum christlich-jüdischen Dialog (Adresse: ekir.de/christen-juden) finden sich eine Fülle von Informationen und Materialien sowie Kontakte.

 

Cover der Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2016 Cover der Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2016

Die Gotteskindschaft des jüdischen Volkes

Die Arbeitshilfe zum Israelsonntag, dem 10. Sonntag nach Trinitatis, er ist in diesem Jahr am 31. Juli, bietet vielfältige Materialien und Hinweise, um sich in Gottesdienst und Unterricht darauf zu besinnen, was die Kirche mit dem Judentum auf der ganzen Welt und durch alle Zeiten hindurch verbindet. Thematisch steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Die Gotteskindschaft des jüdischen Volkes“ der vorgeschlagene Predigttext aus Römer 9, 1-16 im Fokus.

Wie in jedem Jahr gibt es in dem mehr als 50-seitigem Heft Auslegungen des Predigttextes aus christlicher und jüdischer Perspektive, eine Meditation zur Predigtvorbereitung, einen Gottesdienstentwurf, eine Lesepredigt und einen religionspädagogischen Entwurf.

Die Arbeitshilfe wird herausgegeben von der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern sowie dem Verein zur Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs in der bayerischen Landeskirche.

Download der Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2016 "Die Gotteskindschaft des jüdischen Volkes"

Christlich-jüdischer Dialog in der rheinischen Kirche

Die Erneuerung des Verhältnisses zum Judentum und die Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs gehören zu den grundlegenden Aufgaben der Evangelischen Kirche im Rheinland. In der Kirchenordnung heißt es: Die rheinische Kirche „bezeugt die Treue Gottes, der an der Erwählung seines Volkes Israel festhält“ und sie "fördert das christlich-jüdische Gespräch". Ihrer Verantwortung für die Gestaltung des christlich-jüdischen Verhältnisses kommt die rheinische Kirche in ihrer theologischen Reflexion, ihrer gottesdienstlichen Praxis, ihrer kirchlichen Erziehung und Bildung sowie in ihrem gesellschaftspolitischen Engagement nach.

Der Erfüllung dieser Aufgabe dienen insbesondere die Synodalbeauftragten für das christlich-jüdische Gespräch in den Kirchenkreisen, der landeskirchliche Ausschuss „Christen und Juden“ sowie die „Landespfarrstelle für christlich-jüdischen Dialog“, die im Team der Ökumene-Abteilung verortet ist.

 

 

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

 

ekir.de / haa / 21.06.2016



© 2016, Evangelische Kirche im Rheinland – EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung