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Dekade Gewalt überwinden

Die vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) für den Zeitraum 2001 bis 2010 beschlossene Dekade zur Überwindung von Gewalt ging in der rheinischen Kirche mit einer Abschlussveranstaltung zu Ende.

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Die Dekade Gewalt überwinden, bei der ÖRK-Vollversammlung 1998 in Harare/Simbabwe beschlossen, hat vorangegangene ökumenische Programme und Kampagnen wie Frieden für die Stadt, die Landminenkampagne und die Kampagne gegen den Einsatz von Kindersoldaten gebündelt. In Verbindung mit dem konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zielte die Dekade zur Überwindung von Gewalt auf einen Frieden durch Gerechtigkeit und auf eine Kultur aktiver Gewaltlosigkeit, und zwar in ausdrücklicher Verbindung mit der Dekade der Vereinten Nationen für eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit für die Kinder der Welt.

Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) hat im Januar 2000 die Dekade zur Überwindung von Gewalt als ihre Aufgabe angenommen. Sie hat die 1993 formulierte friedensethische Position der vorrangigen Option für Gewaltfreiheit bekräftigt und sich verpflichtet, ihre Beteiligung an Friedens- und Versöhnungsdiensten zu verstärken. Eine Bilanz hat der letzte Newsletter gezogen.

"Frieden bleibt dran" - unter diesem Motto stand die Abschlussveranstaltung zur Ökumenischen Dekade Gewalt überwinden der drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen. Im Mai 2011 wird die Dekade mit der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston / Jamaika abgeschlossen.

 

 

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ekir.de / neu / 22.12.2009



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