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Landessynode 2009

Deutliche Worte in der Bildungsdiskussion

„Kein Kind, kein Jugendlicher und kein Erwachsener soll als bildungsfern oder nicht mehr bildungsfähig verloren gehen.“ Das ist einer der Kernsätze der „Orientierungen der Evangelischen Kirche im Rheinland für die aktuelle Schul- und Bildungsdiskussion“.

Unterricht in einer der zehn Schulen der rheinischen Kirche: Wichtig ist ein ganzheitliches Bildungsverständnis, so die von der Landessynode 2009 beschlossenen "Orientierungen". Unterricht in einer der zehn Schulen der rheinischen Kirche: Wichtig ist ein ganzheitliches Bildungsverständnis, so die von der Landessynode 2009 beschlossenen "Orientierungen".

Das von der Landessynode 2009 einstimmig verabschiedete Papier wendet sich gegen „ideologisch aufgeheizte Schulstrukturdebatten“ und wirbt für ein Höchstmaß an Bildung für Kinder und Jugendliche. Nötig sei Bildungsgerechtigkeit, sprich Bildung, die jeder und jedem einzelnen gerecht wird.
Herausgestellt wird unter anderem die Bedeutung des evangelischen Religionsunterrichts. „Anders als jede Form von Religionskunde ermöglicht der konfessionelle Religionsunterricht die Begegnung mit dem christlichen Glauben evangelischer Prägung als einer gegenwärtigen Lebensform und einem konkreten Sinn- und Deutungsangebot.“

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 24. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 24. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de/neu / 24.02.2010



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