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Landessynode 2009

Dialog mit Muslimen: theologische Fundierung, neue Etappe

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) wird den Dialog mit Musliminnen und Muslimen intensivieren. "Abraham und der Glaube an den einen Gott. Zum Gespräch zwischen Christen und Muslimen" lautet die Arbeitshilfe der Landessynode 2009.

Präses Nikolaus Schneider (r.) zu Besuch in einer Duisburger Moschee: Die rheinische Kirche wird den Dialog mit dem Islam fortführen, beschloss jetzt die Landessynode. Präses Nikolaus Schneider (r.) zu Besuch in einer Duisburger Moschee: Die rheinische Kirche wird den Dialog mit dem Islam fortführen, beschloss jetzt die Landessynode.

"So strittig die Dialog-Themen sind, so alternativlos ist der Dialog selbst", heißt es in dem Impulspapier. Grundsätzliche theologische Fragen werden in dem Papier unter dem Aspekt diskutiert, "Gesprächsbrücken weiterzuentwickeln" und "tiefgreifende Gemeinsamkeiten zu entdecken". Allerdings: Zu den "bleibenden Differenzen" im Dialog zwischen Christen und Muslimen zählen die Frage nach der Einheit Gottes und dem trinitarischen Reden von Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, sein Leiden am Kreuz und seine Auferstehung.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 24. Februar 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 24. Februar 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

24.02.2010



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