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Arbeitsfelder

Dienstwohnung

Der Geschäftsbereich Dienstwohnungen ist Teil der Zentralen Personalverwaltung im Landeskirchenamt.

Pfarrerinnen und Pfarrern in Gemeindepfarrstellen wird in der Regel eine Dienstwohnung zugewiesen. Pfarrerinnen und Pfarrer sind verpflichtet, eine ihnen zugewiesene Dienstwohnung zu beziehen. Soll von der Zuweisung einer Dienstwohnung abgesehen werden, so ist dies nur durch Entscheidung des Kreissynodalvorstandes auf Antrag der Anstellungskörperschaft und bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen möglich. Zu diesen Voraussetzungen zählt u.a. die Vereinbarkeit mit der Gesamtkonzeption gemeindlicher Aufgaben, die Gewährleistung von Präsenz und Erreichbarkeit vor Ort sowie das Vorhandensein eines geeigneten Amtszimmers.

Bei Pfarrerinnen und Pfarrern in Funktionspfarrstellen kann von der Zuweisung einer Dienstwohnung abgesehen werden.

Pfarrerinnen und Pfarrer, denen eine Dienstwohnung zugewiesen wird, wird eine Dienstwohnungsvergütung auf ihre Bezüge angerechnet. Die Dienstwohnungsvergütung bemisst sich nach dem ortsüblichen Mietwert. Sie darf die in der Anlage zur Dienstwohnungsverordnung (Rechtssammlung EKiR Nr. 737) geregelten Höchstgrenzen nicht überschreiten.

 

 

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ekir.de / 07.07.2010



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