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Fundraising

Angesichts leerer Kassen gewinnen private Spenden immer mehr an Bedeutung. Auch die Kirche bemüht sich verstärkt um das Einwerben von privatem Geld und muss auch das Fundraising als Finanzierungsquelle nutzen.

Der Arbeitsbereich Fundraising gewinnt in den Kirchengemeinden, Kirchenkreisen, Diensten und Werken der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) zunehmend an Bedeutung. Mittel- und langfristig wird es notwendig sein, regelmäßige Einnahmen im Spendenbereich für die kirchliche Arbeit zu erzielen. In einigen Kirchenkreisen und Einrichtungen gibt es bereits jetzt ausgebildete Fundraiser.

Fundraising, das heißt wörtlich übersetzt: Kapitalbeschaffung, Mittelbeschaffung. Kirchliches Fundraising ist allerdings mehr als Mittelbeschaffung. Es ist die Suche nach Menschen, die ihre persönlichen Möglichkeiten einbringen, um eine gute Sache zu unterstützen. Kirchengemeinden benötigen vielerlei Mittel für ihre Arbeit: Geld, Personal, Arbeitsmaterial und Dienstleistungen.

Kirchliches Fundraising versteht und verantwortet sich theologisch und damit auch ethisch als Teil kirchlicher Arbeit. Es dient immer der Verkündigung des Evangeliums in Wort und Tat und somit dem Gemeindeaufbau und der Mission.

 

 

06.10.2009



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