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Gender- und Gleichstellungsstelle

Gerechtigkeit ist ein zentrales Thema der Kirche und des Glaubens. Geschlechtergerechtigkeit gehört dazu. Die rheinische Kirche setzt sich dafür ein, dass Strukturen und Inhalte der kirchlichen Arbeit Männern und Frauen gleichermaßen gerecht werden.

Dazu hat sich die Evangelische Kirche im Rheinland auf eine Gleichstellungspolitik verständigt, die verbindliche rechtliche Vereinbarungen und geschlechtsspezifische Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen und Männer, Mädchen und Jungen (Gleichstellungsarbeit) mit dem auf allen Ebenen der Landeskirche verbindlich einzuführenden Gender Mainstreaming-Verfahren verknüpft.

Damit setzt die Evangelische Kirche im Rheinland ihr Engagement für Geschlechtergerechtigkeit fort und macht deutlich, dass es darum geht, als Frauen und Männer gemeinsam für eine gerechte Gemeinschaft einzutreten. Zum einen wird der Blick geweitet auf strukturelle Benachteiligungen und Diskriminierungen von Frauen oder Männern, um diese durch geschlechtsspezifische Maßnahmen zu überwinden, und zum anderen wird Geschlechtergerechtigkeit als Querschnittsziel und Qualitätsmerkmal in allen kirchlichen Handlungsfeldern verankert.

Die Gender- und Gleichstellungsstelle berät und unterstützt sowohl Leitungsgremien als auch Gleichstellungsbeauftragte sowie haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in ihrer Verantwortung für mehr Geschlechtergerechtigkeit. Die Gender- und Gleichstellungsstelle ist eine im Landeskirchenamt beim Vizepräsidenten angesiedelte Stabsstelle.

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ekir.de / 12.08.2014



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