Bild Dossiermarke
Landessynode 2011

Glosse: Himmel und Immel

Himmel Himmel

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wo über die rheinische Landessynode berichtet wird, passieren Fehler. Glücklicherweise gibt es einige Menschen, die in höflicher Form Nachricht geben, wo und was schief gegangen ist, so dass wir zackzack die fiesen Fehler ausbügeln können. Allerdings – bei aller Selbstkritik: Nicht jeder vermeintliche Fehler ist auch einer. Himmel ist nicht Immel.

Das meinte zwar einer, der die Schlagwortbox interessiert durchgesehen hat. War aber Quatsch, obwohl einleuchtend, vor dem Himmel steht der Haushalt. Aber wir bleiben dabei: Himmel ist Himmel.

Das Schöne an solchen Hinweisen ist: Sie inspirieren zu internem Schabernack, der im ganzen Stress für die entscheidende Entlastung sorgt. Und so entdecken wir den Otteshunger, den man tillen sollte. Wir spötteln über das atholische Rußwort.

Morgen jedoch werden wir den Himmel nicht länger verteidigen können. Morgen hört der Spaß auf, denn dann ist Immel dran, mit den Inanzen und dem Aushalt.

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 7. Juli 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 4. August 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de/neu / 07.07.2011



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.