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Beschlüsse im kommenden Jahr / Noch 12 Millionen Euro einzusparen

Synode verständigt sich auf den weiteren Weg der Haushaltskonsolidierung

Pressemitteilung Nr. 34/2014

Nach ausführlicher Beratung und kontroverser Diskussion hat die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland bei ihrer Tagung in Bad Neuenahr einstimmig entschieden, wie die Kürzungsvorschläge für die zweiten Sparrunde, der sogenannten Haushaltskonsolidierung, erarbeitet werden. „Das ist ein Zeichen für die Fähigkeit dieser Synode zum Konsens“, sagte Präses Manfred Rekowski nach der Beschlussfassung. Insgesamt sollen weitere 12 Millionen Euro dauerhaft aus dem Haushalt gestrichen werden.

Die Kirchenleitung wird den gesamten Prozess steuern und nach festgelegten Kriterien alle landeskirchlichen Arbeitsbereiche umfassend prüfen, die 2013 einen Bedarf an Kirchensteuermitteln von mehr als 500.000 Euro aufweisen. Die Beratungen über diese Bereiche sollen in fachbezogenen Arbeitsgruppen erfolgen. Alle übrigen Haushaltspositionen werden von der Kirchenleitung geprüft. Was aus dem ersten Sparprozess (Aufgabenkritik) noch offen ist, wird in der Kirchenleitung oder in Arbeitsgruppen bei der Haushaltskonsolidierung behandelt.

Damit nicht außer Acht gerät, was die Kürzungsvorschläge für das Wesen der rheinischen Kirche bedeuten, wird der Konsolidierungsprozess durch den Ständigen Theologischen Ausschuss auch theologisch begleitet.

Ein Gesamtvorschlag soll zur Landessynode 2015 vorgelegt werden. Die Kirchenleitung hat den Synodalen zugesichert, sie frühzeitig über die Beratungen zu informieren und soweit wie möglich einzubinden

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 21. Januar 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 21. Januar 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 21.01.2014



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