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Heilige Liebe der Mme. Guyon
Für den reformierten Gerhard Tersteegen war die Katholikin Jeanne-Marie Bouvière de la Mothe Guyon (1648-1717) ein leuchtendes Vorbild. Auf ihre Lebensbeschreibung, 1720 veröffentlicht, stieß er bei der Lektüre des Mystikers Peter Poiret. Der Lebenslauf der „gottseeligen Dame“ voll frommer Demut, körperlicher Leiden, sozialer Verkennung und Verachtung erschien ihm typisch für das Leben der Kinder Gottes.
25.09.2003
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