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Hospizseelsorge

Sterben ist Teil des Lebens. Hospizseelsorge begleitet. Schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, ist seit jeher eine seelsorgliche Aufgabe der Kirche.

Weil das Sterben eines Menschen ein Teil seines Lebens ist, versuchen Hospize Sterbenden ein persönliches Umfeld zu erhalten, sei es in stationärer Betreuung oder durch häusliche Versorgung in ambulanten Hospizen. Einige Hospize sind in evangelischer Trägerschaft. Die medizinische, pflegerische und seelsorgliche Begleitung ist auf den Erhalt der Lebensqualität und die Gestaltung von Beziehungen ausgerichtet.

Nach christlichem Verständnis kommt jedem Menschen als "Ebenbild Gottes" eine besondere und unverlierbare Würde zu. Sie ist unantastbar. Diese Würde gilt es im Leben und insbesondere auch im Sterben zu achten. Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Hospizarbeit sind für die schwerstkranken und sterbenden Menschen da und begleiten sie geistlich.

Auch für die ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitenden im Hospizdienst sowie die Angehörigen, Freundinnen und Freunde der Sterbenden sind die Seelsorgerinnen und Seelsorger da.

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ekir.de / 08.12.2017



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