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Philipp Melanchthon

Philipp Melanchthon (1497 bis 1560) gilt neben Martin Luther als großer Reformator in Deutschland. Zugleich nahm er eine eigenständige Rolle ein. Die Verdienste des Humanisten bei der Entwicklung eines protestantischen Bildungswesens prägen bis heute das Bild von ihm in Kirche und Gesellschaft.

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Magdalene von Waldthausen

Magdalene von Waldthausen (1886 – 1972) gehörte zu einer der bedeutenden Essener Industriellenfamilien. Sie stammte aus einem tief protestantischen Elternhaus und prägte über 35 Jahre die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland. Auch war sie Pionierin in Leitungsgremien der evangelischen Kirche.

Johannes Clauberg

Johannes Clauberg (1622 – 1665) war ein zu seiner Zeit in ganz Westeuropa bekannter Theologe und Philosoph. Er war einer der ersten und wichtigsten Vertreter der Philosophie des Franzosen René Descartes in Deutschland. Die Lehre des rationalistischen Denkens hat Claubergs theologische Forschung maßgeblich geprägt.

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Heinrich Held

Heinrich Held (1897 - 1957) war der erste Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Am 25. September 2017, an seinem 120. Geburtstag, ist  im Düsseldorfer Landeskirchenamt ein Porträt von ihm enthüllt worden. Held ehrte die israelische Gedenkstätte Yad Vashem posthum 2003 als einen der "Gerechten unter den Völkern".

Änne Kaufmann

Änne Kaufmann (1903-1991) gehört zu den Menschen, die die evangelische Kirche geprägt, bewegt und verändert haben. Deshalb ist sie auch einer der "Köpfe" im Düsseldorfer Landeskirchenamt: Ihr Porträt ist im Erdgeschoss des Gebäudes an der Hans-Böckler-Straße zu sehen.

 
koepfe.ekir.de

Menschen, die die evangelische Kirche geprägt, bewegt und verändert haben

Immer wieder haben Menschen – zu ihren Zeiten und darüber hinaus – die evangelische Kirche geprägt, bewegt und verändert: durch ihr Tun und Lassen, durch Wort und Dienst, durch Leben und Wirken. 

Zur Evangelischen Kirche im Rheinland gehören und gehörten zahlreiche Frauen und Männer, die sie im Glauben, im Selbstverständnis und im Selbstbewusstsein geprägt haben. Sich wegweisender Köpfe bewusst zu sein und zu bleiben, ist nach dem Selbstverständnis der rheinischen Kirche nicht beschränkbar auf eine Fotogalerie bisheriger Präsides. Im Landeskirchenamt im Düsseldorf verbinden sich deshalb Porträts wichtiger Gestalten mit Information und Kunst. Insgesamt soll es in den nächsten Jahren an der Hans-Böckler-Straße 7 in Düsseldorf zwanzig Porträts von zwanzig rheinischen Kirchenköpfen geben.

Kontakt
Heike Kunstmann-Kiel, Dr. Jens Felix Müller

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ekir.de / neu / 07.05.2018



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