Landessynode
Landessynode 2005
Wahlen, Kirchengesetze, Diskussionen: Der Tagungsplan spiegelt den Zeitplan der Landessynode vom 9. bis 14. Januar in Bad Neuenahr
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Das von der Landessynode beschlossene Programm „Vom offenen Himmel erzählen“ gehört zu den „herausragenden Themen, die von prägender Bedeutung sein werden“. So sieht es der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
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Um der frohen Botschaft Gottes Willen läuft in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) eine Prioritätendiskussion. Schließlich müsse die Kirche „fit“ bleiben, wie Präses Nikolaus Schneider sagt. Die Weichen sollen auf Zukunft gestellt werden.
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In der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) sind Mission und Evangelisation in den nächsten vier Jahren Schwerpunktthema. „Vom offenen Himmel erzählen“ – so lautet das Motto des Programms, das die Landessynode bei nur einer Enthaltung beschloss.
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Die Kirche nimmt immer weniger Kirchensteuern ein. Deshalb spart die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) schon fleißig. Doch der strikte Sparkurs reicht langfristig nicht aus.
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Die Landessynode hat in die Kirchenleitung gewählt
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Die Landessynode hat Präses Nikolaus Schneider und Vizepräses Petra Bosse-Huber mit großer Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt. Wiedergewählt wurden auch die Oberkirchenräte Harald Bewersdorff und Georg Immel.
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Die Kirche will auf Ökostrom zugehen. Das Zuwanderungsgesetz braucht aus humanitären Gründen Nachbesserungen. Das Pfarrhaus bliebt die Regel. Beschlüsse der Landessynode 2005.
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Kindergärten unter Druck. "Missionarische Volkskirche" als Oberbegriff. Ein Interview mit dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), der vor seiner Wiederwahl steht.
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Kindergärten dürfen die Träger maximal zehn Prozent kosten. Das fordert der „Bericht zur Lage und Entwicklung der Tageseinrichtungen für Kinder in der Evangelischen Kirche im Rheinland“. Der Bericht gehört zu den 30 Tagesordnungspunkten der Landessynode.
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Über die anstehenden Einsparungen im landeskirchlichen Haushalt der Evangelischen Kirche im Rheinland wird im Frühsommer 2006 eine außerordentliche Synode entscheiden. Dies beschloss die Landessynode am Mittwoch abend in Bad Neuenahr nahezu einstimmig.
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„Die Bejahung der Notwendigkeit von Reformen ist kein Freibrief für Formen von sozialer Ausgrenzung der unterschiedlichsten Art.“ Das sagte Präses Nikolaus Schneider in seinem Bericht an die Landessynode 2005.
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"Das Volk, das im Finstern saß, hat ein großes Licht gesehen" - über diese biblische Verheißung predigte Vizepräses Petra Bosse-Huber im Eröffnungsgottesdienst der Landessynode 2005 in der Martin-Luther-Kirche in Bad Neuenahr.
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„Es gibt noch eine Steigerung des Schrecklichen." Das sagte Oberkirchenrat Wilfried Neusel, auch Vizemoderator der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) nach seiner Rückkehr aus Sri Lanka über die Lage nach der Flutkatastrophe.
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Mit zwei Vorträgen zum christlich-jüdischen Dialog würdigte die Landessynode in ihrer ersten Plenarsitzung einen weit reichenden Synodalbeschluss aus dem Jahre 1980, der die besondere Verbundenheit von Christen und Juden unterstrich.
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Hundert Schließungen von Tageseinrichtungen für Kinder in den nächsten zwei Jahren befürchtet Oberkirchenrat Harald Bewersdorff. Noch gibt es genau 867 Kindergärten im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
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23.12.2009
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