Landessynode
Landessynode 2008
EKiR.de-Fotos, -Artikel und -Audios von der Landessynode stehen den Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und Einrichtungen für ihre Berichterstattung zur Verfügung.
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Die Synode hat den landeskirchlichen Haushalt einstimmig beschlossen. Und damit neben weiteren Sparmaßnahmen auch Schönes. Wie zum Beispiel eine Pfarrstelle für die Zurüstung der Prädikantinnen und Prädikanten.
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Als ein "verbindliches Zeichen der Weggemeinschaft an die Partnerkirchen im Süden" hat Kirchenrätin Christine Busch die Vorlage zur Globalisierung bezeichnet, die die Landessynode 2008 nach langer Vorbereitung beschlossen hat.
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Im Telegrammstil: Beschlüsse zur Flüchtlings- und Migrationspolitik und zu Gemeinden fremder Sprache und Herkunft
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Maßvoll haushalten und vorausschauend planen, so lautet weiterhin die Devise. In seinem Finanzbericht erläuterte Oberkirchenrat Georg Immel Bestand und Entwicklung. Die Landessynode beschloss den landeskirchlichen Haushalt einstimmig.
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Mit nur einer Gegenstimme und wenigen Enthaltungen hat die Landessynode die weitere Umgestaltung des Zugangs zum Pfarrdienst und der Stellenverteilung beschlossen. "Das ist überraschend und ein eindeutiges Signal in mehrere Richtungen."
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Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) verlangt in der Debatte um Erziehungscamps eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung für öffentliche Erziehung, Bildung und Betreuung, um vorbeugende und therapeutische Arbeit zu gewährleisten.
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In welcher Wirklichkeit leben wir? - So lautet der Titel des von Präses Schneider und Dr. Vogelsang herausgegebenen Buches. Eine Buchvorstellung im Rahmen der Landessynode.
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Wirtschaften für das Leben – so der Titel der Vorlage der Landessynode zum Thema Globalisierung. „Die Frage ist: Wie wirtschaften wir? Wir wirtschaften für das Leben“, betonte entsprechend Oberkirchenrat Wilfried Neusel in der Pressekonferenz zum Thema.
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Es galt, "Berge von Papier" zu bewältigen. Das sagte Hans-Willi Hefekäuser bei der Einbringung der Drucksache 2 in die Landessynode 2008. Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Globalisierung stellte die Stellungnahme kurz vor.
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Die Menschen werden immer älter, die Lebensbedingungen verbessern sich – das eigentliche Problem der Globalisierung sei der uralte Traum nach Entgrenzung und nicht ihre Folgen, so Prof. Dr. Miegel auf der Landessynode 2008.
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Der frühere Generalsekretär des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK), Prof. Dr. Konrad Raiser, hat vor der Landessynode 2008 dazu aufgerufen, die Wirtschaft in den Dienst des menschlichen Lebens, der Gemeinschaft und der Natur zu stellen.
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Über die Zeit der Gnade und die Frage nach dem „Jetzt“ hat Prof. Mark Burrows (UCC) die erste Bibelandacht der Landessynode 2008 gehalten.
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2006 hat die rheinische Landeskirche besondere Sparmaßnahmen beschlossen. Eineinhalb Jahre danach sei ein Viertel der Wegstrecke geschafft, erklärte Vizepräsident Christian Drägert vor der Landessynode.
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Erziehungscamp und Ökumene, Statistik und Frömmigkeitskanon – der Präsesbericht nimmt neben Rückschau auch aktuelle Themen auf. Das wurde bei der anschließenden Pressekonferenz noch einmal deutlich.
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"Wir brauchen Menschen statt Mauern." Auf diesen Punkt bringt Präses Nikolaus Schneider seine Sicht auf den Umgang mit verwahrlosten Kindern und jugendlichen Intensivtätern. Öffentliche Erziehung brauche materiell und ideell größere Wertschätzung.
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Gemeinsamer Kampf gegen Aids und gemeinsame Spiritualität auf dem Weg zu dem einen Tisch – traditionell sprachen Gäste anderer Kirchen auf der Landessynode in Bad Neuenahr. Und betonten: Kirchengemeinschaft ist die große Chance – auch bei Globalisierung.
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Wer wollte von sich sagen, er hätte auf diesem Felde nichts dazu zu lernen? Diese rhetorische Frage stellte Hermann Gröhe im Blick auf das Hauptthema Globalisierung.
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23.12.2009
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