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Landessynode 2018

"Das Evangelium beschreibt unseren Auftrag: Frieden zu stiften"

Als Kirche auf dem Weg zum gerechten Frieden sei die rheinische Kirche in besonderem Maß herausgefordert, Stellung zu beziehen, sagte Superintendent Jens Sannig in seiner Andacht zu Beginn des fünften Synodentages.

„Das Evangelium beschreibt unseren Auftrag: Frieden zu stiften, Versöhnung zu leben, Fremde willkommen zu heißen, Flüchtlinge zu beherbergen, Bedrohte zu schützen, das Recht zu suchen, für Gerechtigkeit einzutreten, religiöse Vielfalt zu bejahen und zu leben.“ Die Andacht des Vorsitzenden des Ausschusses für öffentliche Verantwortung fußte auf biblischen Erzählungen der Evangelisten Johannes und Markus, der Begegnung Jesu mit der Frau aus Samarien (Johannes 4) und mit der syrophönizischen Frau (Markus 7).  „Der Schlüssel zum Frieden liegt in Versöhnung, wie Christus sie erfahren und gelebt hat“, so Sannig. Als Kirche des gerechten Friedens könne die Evangelische Kirche im Rheinland mit ihrer Lehre von der Würde eines jeden Menschen, die sich in der Gottebenbildlichkeit selbst begründet, zum Aufbau einer neuen Friedensordnung beitragen.

 

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ekir.de/iff, Foto: Hans-Jürgen Vollrath / 11.01.2018



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